Skoda Kodiaq gebraucht kaufen

Kaufberatung von Autohero zum Skoda Kodiaq → Hier weiterlesen.

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Der Skoda Kodiaq im Test bei Stars of Autohero

Stark wie der Kodiakbär, dem er den Namen verdankt? Oder nur ein Tiguan-Abklatsch, der auf der SUV-Welle reitet? Nach unserer exklusiven Probefahrt ist klar: Eins ist dieser Mittelklasse-SUV nicht, und zwar mittelmäßig. Das zeigt unser Testbericht.

Was ist dran an dem viel gelobten Innenraum des bärenstarken Tschechen? Hat er wirklich so viel Platz im Kofferraum? Das neueste Video unserer Reihe ‘Stars of Autohero’ gibt Antworten und zeigt dir den Skoda Kodiaq von innen und außen. 


Lust auf eine Runde Kodiaq fahren? Schau dir das Video an.

Skoda Kodiaq – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale des Skoda Kodiaq im Überblick

Der Skoda Kodiaq ist ein geräumiges Mittelklasse-SUV des tschechischen Autobauers. Tester loben vor allem seinen großzügigen Innenraum und sein Kofferraumvolumen, aber auch in puncto Sicherheit und Komfort hat er einiges zu bieten. An Motorisierungen gibt es alles vom genügsamen Diesel bis zum Power-Benziner – nur keine alternativen Antriebe. Obwohl es ihn erst seit 2017 gibt, findest du auf dem Gebrauchtwagenmarkt schon ein reichliches Angebot.

Ein Mittelklasse-SUV wie für dich gemacht: der Skoda Kodiaq

Wenn du Familie hast und deinen Kindern genug Platz auch fürs Gepäck bieten willst, darf der Kodiaq auf jeden Fall bei dir in die engere Wahl kommen. Du unternimmst öfters etwas mit Freunden und hast Sportgerät unterzubringen? Auch dann bietet dir der „große Tscheche“, was du brauchst. Und wenn du zudem noch Wert auf eine gewisse Sportlichkeit und zugleich sparsamen Verbrauch legst, bist du beim Kodiaq wirklich goldrichtig.


Jede Menge Platz

Der Kodiaq ist stattliche 4,70 Meter lang. Damit kann man einiges anfangen. Bis zu sieben Sitze sind möglich, du kannst dich aber je nach Kindersegen auch mit den normalen fünf begnügen. Dann hast du reichlich Platz. Auch in der zweiten Reihe können sich nicht nur deine Sprösslinge, sondern auch bis zu 1,90 Meter große Erwachsene bequem recken und strecken. Der Kofferraum fasst 720 (vorherige Generation) bzw. 835 Liter (jetzige Generation); wenn du die Rückbank umklappst, wächst er auf sage und schreibe über 2.000. Da bekommst du auch großes Gepäck ohne Probleme unter. Super, wenn du als Grundausstattung schon Kinderwagen, Buggy und Windelpaket transportieren musst oder dir aus dem Urlaub gern mal große Amphoren als Souvenir mitnimmst. Praktisches Detail: Wenn du etwas mehr Gepäck hast, sich das Umklappen der Rückbank aber nicht lohnt oder nicht möglich ist, kannst du die Rückbank einfach um 18 Zentimeter nach vorne verschieben.


Souveräner Auftritt: das Design

Von außen zeigt der Kodiaq die typischen Proportionen seiner Art: hoch, breit, lang. Geht’s etwas genauer? Natürlich: Lass die Breite der Front auf dich wirken, die von der durchgehenden Gitteroptik unterm Nummernschild noch einmal extra betont wird. Viele bodenparallele Linien, seitlich dynamisch nach oben gebogen, vermitteln den Eindruck solider Robustheit. So, als wollte er sagen: „Hier bin ich, zu allem bereit.“ Von hinten unterstreicht das Design den hohen Aufbau des Kodiaq. Im Profil wird dir die Länge auffallen: Schau, wie weit Vorder- und Hinterräder auseinander stehen. Da erwartest du gar nichts anderes als erstklassigen Raumkomfort.


Alle gebrauchten Skoda Kodiaq von Autohero findest du oben.


Das solltest du über den Skoda Kodiaq wissen

2017 rollte der erste Skoda Kodiaq im tschechischen Kvasiny vom Band. Als zweites SUV von Skoda löste er den Yeti ab. Benannt wurde er nach dem in Alaska heimischen Kodiakbären, der sich vor allem durch seine imposante Größe auszeichnet. Treffender Name, finden wir – wobei der Skoda über die Bärenlänge von bis zu drei Metern nur lachen kann. Der Aufbau des Kodiaq erwächst aus demselben Baukasten, den der Volkswagen-Konzern auch für den VW Tiguan verwendet. So findet sich einiges an Technik in beiden Fahrzeugen wieder. Nur dass der Kodiaq seinen deutschen Bruder um 20 Zentimeter in der Länge überragt. Seit der Markteinführung 2017 bis Ende 2021 wurden in Deutschland fast 100.000 Kodiaq neu zugelassen. Mehr, als Kaiserslautern Einwohner hat.


Komfortables Innenleben

Geräumigkeit ist der erste Eindruck, den das Kodiaq-Interieur vermittelt. Im Cockpit herrscht ein schon edel zu nennendes Ambiente mit sehr gut verarbeiteten Materialien. Wenn du ein schönes Exemplar erwischst, freust du dich über die Softtouch-Oberfläche der Armaturentafel, nach unten fortgesetzt mit Holzoptik-Applikationen. Die Sitze, zum Beispiel aus einer Leder-Wildleder-Mischung, erfreuen ebenfalls durch hochwertige Verarbeitung. Auch das optionale Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad aus handschmeichelndem Leder mit Chromabsetzungen gefällt.


Dazu gesellen sich in der neuesten Generation seit 2021 allerlei Komfort-Funktionen und ästhetische Highlights. Am augenfälligsten sind die neuen Dekorleisten und Kontrastnähte auf der Instrumententafel. Speziell nach Sonnenuntergang spielt die nun erweiterte LED-Ambientebeleuchtung ihre Stärken aus. Optional kannst du als Fahrer oder Beifahrer das angenehme Gefühl ergonomischer Sitze mit Belüftung und Massagefunktion genießen.


Wer Skoda kennt, weiß: Getreu dem Motto „Simply clever“ verstecken sich in jedem Modell raffinierte, praktische Details. Beim Kodiaq ist es der Türkantenschutz aus Gummi, der beim Öffnen ausfährt und unsanfte Begegnungen der Tür mit der Außenwelt abpuffert. Hinzu kommen Schlaf-Kopfstützen mit ausklappbaren Seitenwangen im Fond. Herrlich für die Kids bei längeren Urlaubsfahrten.


Der Skoda Kodiaq – die Motoren

Benzin oder Diesel: Das fasst im Groben die Motorenauswahl beim Kodiaq zusammen. Das Leistungsspektrum der 2017er-Generation beginnt bei 125 PS (Ottomotor) und endet bei 190 PS (Diesel). Dieser stärkste Selbstzünder wird aber im Sprint noch vom 2.0-TSI-Benziner mit 180 PS übertroffen, der in 8,0 Sekunden von 0 auf 100 kommt. Wenn du Sprit sparen willst, nimm den 150-PS-Diesel, der verbraucht gerade mal 5,3 Liter auf 100 Kilometer. Oder entscheide dich für den gleich starken Benziner, da kannst du optional einzelne Zylinder abschalten. Falls du viel in den Bergen oder im Gelände unterwegs bist, empfiehlt sich der optionale Allradantrieb.


In der neuesten Generation (ab 2021) findest du drei Diesel und zwei Benziner. Das Leistungsspektrum wird angeführt vom 2,0 TDI mit 200 PS. Der Sparmeister ist nach wie vor der 2,0 TDI mit 150 PS, er begnügt sich wie sein Vorgänger mit 5,3 Litern auf 100 Kilometern.


Ausstattungslinien und Technologie

Den Kodiaq von 2017 bis 2020 gibt es in sieben Ausstattungslinien. Schon die Einstiegsversion Active bietet dir vieles in Serie: von sieben Airbags über Multikollisionsbremse und Berganfahrassistent bis hin zum USB- und Line-in-Anschluss. Bei der auch preislich etwas ambitionierteren Linie Ambition bekommst du außerdem einen Fahrlichtassistenten mit Regensensor, Parksensoren hinten, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik und vieles mehr. Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis hast du bei der Ausstattungslinie Style. Sie enthält zum Beispiel 18-Zoll-Leichtmetallräder, Sitzheizung vorn, adaptive Frontscheinwerfer sowie Parksensoren vorne und hinten.


Die hochwertigste Linie nennt sich L&K, nach den Initialen der Skoda-Gründer. Sie verwöhnt dich mit Augenweiden wie 19-Zoll-Leichtmetallrädern, verchromten Elementen außen wie innen und Ambientebeleuchtung sowie mit praktischen Finessen wie einer 360-Grad-Umgebungskamera, einem adaptiven Spurhalteassistenten und einem tollen 625-Watt-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern.

Die Linie Scout verstärkt die Geländegängigkeit des Kodiaq mit serienmäßigem Allradantrieb, Unterfahrschutz und Schlechtwege-Fahrwerk. Die Sportline-Ausführung wartet mit einigen Extras für dynamisches Fahren auf: adaptives Fahrwerk, optionales 7-Gang-DSG-Automatikgetriebe, ebenfalls optionaler Allradantrieb. Hinzu kommen optische Highlights wie 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Matrix-LED-Scheinwerfer und vieles mehr.


Der deutlich teurere Bruder namens RS beeindruckt mit Hinguckern wie sportlichen Stoßfängern und 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die 7-Gang-DSG-Automatik ist hier regulär mit dabei, außerdem ein adaptives Fahrwerk mit Fahrprofilauswahl. Außerdem hast du hier Matrix-LED-Scheinwerfer, elektrisch einstellbare Vordersitze und vieles mehr mit drin.

Die neueste Generation seit 2021 unterscheidet zwischen „Modellen“ und „Ausstattungsvarianten“. Bei dem Modelltrio hast du die Auswahl aus der Basisausführung ohne Namenszusatz (vermutlich der frühere Active), dem RS und dem Sportline. Auch bei den aktuellen Ausstattungsvarianten sind aller guten Dinge drei: Ambition, Style und L&K. Der Scout ist anscheinend irgendwo im Gelände zurückgelassen worden.


Alle gebrauchten Skoda Kodiaq von Autohero findest du oben.


Der Preis – damit musst du rechnen

Nach all den Informationen wirst du dich fragen, was so ein Großer wohl kostet. Für einen neuen Skoda Kodiaq geht es aktuell bei 33.430 Euro los, dafür bekommst du einen Benziner mit 150 PS in der Grundausstattung Active. Strebst du jedoch nach Höherem, musst du für das Topmodell, einen Diesel mit 200 PS in der Edelausführung L&K, schon knapp 53.000 Euro hinblättern. Preislich entspannter geht es bei Autohero zu: Hier erhältst du einen geprüften und aufbereiteten gebrauchten Kodiaq derzeit bereits ab gut 24.000 Euro und hast ein Jahr Garantie dabei. Die Auswahl aus verschiedenen Ausstattungslinien ist groß. Schau dich um, und wenn du willst, richtet sich dein Skoda-„Bär“ schon bald bei dir zu Hause zu seiner vollen Größe auf.


Alle gebrauchten Skoda Karoq von Autohero findest du oben.


Unsere Autohero-Empfehlung: der Skoda Kodiaq als Gebrauchtwagen

Der Kodiaq ist äußerst beliebt. Und auch beim TÜV-Check wird er als Gebrauchter überdurchschnittlich bewertet. Beim Fahrwerk erweist er sich in jeder Hinsicht als Streber, und auch bei Licht und Umweltfreundlichkeit fallen den Prüfern nur kleine Unregelmäßigkeiten auf. Das Fahrgefühl ist sehr ausgewogen, nicht zuletzt dank des sehr guten Abrollverhaltens. Tester streichen vor allem die große Beinfreiheit im Fond positiv heraus. Letztlich erweist sich der Kodiaq als großes, gutes Familienauto mit moderatem Verbrauch (beim Diesel unter acht Litern in der Realität).


Unsere Skoda Kodiaq-Alternativen für dich

Der Skoda Kodiaq spricht dich an, du bist aber noch nicht hundertprozentig sicher? Hier kommen unsere Alternativvorschläge. Der erste liegt sehr nahe: VW Tiguan. Er ist schließlich auf derselben Plattform gebaut, fällt jedoch ein bisschen kleiner aus: 20 cm kürzer, 4 cm schmaler und 1 cm niedriger. Seine Motoren sind kraftvoll, beim Fahren verhält er sich aber nicht ganz so wendig wie sein „Bärenbruder“. Der markanteste Unterschied liegt in der Optik, lass dein Auge entscheiden. Die nächste Alternative findest du auch in der Volkswagen-Familie: den Seat Ateca. Der im selben Werk produzierte Spanier ist 35 Zentimeter kürzer, kommt mit ca. 500 Litern auch nicht an das Ladevolumen des Kodiaq ran, ist dafür aber günstiger. Wenn du hinten auf jeden Fall mehr Platz brauchst, schau dir den Seat Tarraco an. Mit seinen 760 Litern Kofferraum musst du gegenüber dem Kodiaq kaum Abstriche machen, dafür beginnt die Preisspanne ein Stückchen weiter oben – genau hinschauen und vergleichen lohnt sich. Zum Schluss lass den Blick noch gen Schweden schweifen: Von dort kommt der Volvo XC40. Nur 405 bis 450 Liter Laderaum, 36 cm weniger Länge, trotzdem dieselbe Preisklasse – der Grund hierfür liegt wohl in der erstklassigen Verarbeitung und der hervorragenden aktiven Sicherheit.


Alle gebrauchten Skoda Karoq von Autohero findest du Alle gebrauchten Skoda Kodiaq von Autohero findest du oben.


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