Ford Kuga gebraucht kaufen

Die erste Generation des Ford Kuga entstand zwischen 2008 und 2012. Das Modell konnte sich nach seiner Vorstellung an die erfolgreichen US-amerikanischen Modelle wie Ford Mustang, Ford Fiesta, Ford Transit reihen. Im Jahre 2008 wurde der Ford Kuga in Deutschland vorgestellt. Hier ging er in den direkten Wettbewerb mit Fahrzeugen der Marken BMW, Nissan und Opel. Der Ford hat eine innovative Technik, drehfreudige Motoren und hochwertige Ausstattungen aufzuweisen.

Für einen Einstiegspreis von rund 15.000 Euro ist der Ford Kuga im Gebrauchtzustand zu bekommen. Auf AutoHero.com hat jeder die Gelegenheit sich den Ford Kuga etwas näher anzusehen und unterschiedliche Generationen des Fahrzeuges zu betrachten.

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Die erste Generation des Ford-Fahrzeuges kam in Kooperation mit Peugeot zustande und besaß einen 2 Liter TDCI Turbodiesel Motor. Das maximale Drehmoment dieses Motors lag bei 320 Newtonmetern und brachte eine Leistung von 136 PS zustande.

Die Serienausstattung verfügt über ein Sechsganggetriebe und war wahlweise mit Front- und Allradantrieb erhältlich. 2008 entschied sich Ford dazu den Ford Kuga mit einem 2,5 Liter Benzinmotor zu liefern. Dessen Leistung lag bei 200 PS und die Kraftübertragung erfolgte über ein 5 Gang Schaltgetriebe.

Die erste Generation ist in zwei Ausstattungslinien, mit der Bezeichnung Trend und Titanium, zu bekommen. Serienmäßig verfügte der Ford Kuga über ESP, ABS und EBD. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehört eine geteilte Heckklappe, elektrische Fensterheber und Nebelscheinwerfer. Das erste Facelift bekam das Fahrzeug 2011, was unter anderem einen großen Heckspoiler und das Ford individual Styling Kit beinhaltet.

2013 entstand eine neue Generation des Ford Kuga. Der Ford Kuga 1,6 EcoBoost orientierte sich im Design stark an dem Vorgängermodell. Zu den wichtigsten Veränderungen gehörten ein größerer Laderaum von 46 Metern, höhenverstellbare Gepäckraumboden und umklappbare Rücksitze.

Zu den unterschiedlichen Ausstattungslinien gehörten unter anderem die Klimaanlage, Sportsitze, die Startfunktion mit Startknopf, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie Nebelscheinwerfer und LED Tagfahrlicht. Zu den etwas hören Ausstattungen zählte dann unter anderem ein Tempomat sowie ein Regensensor.

Wer sich für den Ford Kuga entschieden hat, kann davon ausgehen, dass ein hohes Sicherheitspakete mit inbegriffen ist. Denn alle Autos verfügen über ABS mit elektronischen Bremskraftverteilung sowie ESP mit Traktionskontrolle. Des Weiteren sind Front- und Seitenairbags, sowie Kopf- und Schulterairbags inbegriffen.

Ford Kuga – Modelltypisches

Im Jahre 2006 stellte der Hersteller Ford sein Iosis-X-Konzeptfahrzeug vor. Dieser Wagen wurde dann auch die Grundlage für die erste Studie des Ford Kuga, der zudem das Kinetic-Design des Unternehmens aufwies. Für den Ford Kuga wurden als Grundlage die Modelle Focus sowie C-Max verwendet. Innerhalb des US-amerikanischen Marktes hatte Ford mit dem Ford Kuga, der dort als Escape bezeichnet wurde, sehr große Erfolge.

Die erste Baureihe des Ford Kuga wurde zwischen den Jahren 2008 und 2012 hergestellt. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um einen SUV, der innerhalb von Deutschland im Jahre 2008 auf den Markt gekommen ist. Der Kuga zeichnete sich durch seine hochwertige Ausstattung sowie seine vielen verschiedenen Assistenz- und Sicherheitssysteme aus. Der Ford Kuga konnte sich in dem berühmten Euro-NCAP-Crashtest die Höchstwertung von fünf Sternen sichern.

Die erste Generation des Kuga konnte zunächst nur mit einem 2-Liter-Duratorq TDCi Turbodiesel mit einer Common-Rail-Einspritzung bestellt werden. Die Motoren entstanden in Zusammenarbeit mit Peugeot. Damit erreichten die Wagen ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter bei 2.000 Umdrehungen je Minute. Ausgestattet mit einer Leistung von 100 kW, sprich 136 PS war der Kuga damit alles andere als langsam. Zudem wurden die Fahrzeuge mit einem serienmäßigen Sechsgang-Getriebe ausgestattet und konnten entweder mit einem Allradantrieb oder einem Frontantrieb gekauft werden. Die Motoren entsprachen der Schadstoffnorm Euro 4 und enthielten bereits serienmäßig einen Rußpartikelfilter.

Gegen Ende des Jahres 2008 änderte sich hier jedoch einiges. So konnte man ab diesem Zeitpunkt den Kuga ebenfalls mit einem 2,5-Liter-Duratec-Benzinmotor ordern. Dieser Motor war mit 147 kW beziehungsweise 200 PS ausgestattet. Außerdem hatten Kunden die Wahl, ob Sie sich für ein Automatik-Getriebe mit jeweils fünf Stufen oder aber eine Fünfgang-Handschaltung entscheiden.

Die anfängliche Diesel-Variante wurde im Jahre 2010 dann jedoch durch zwei andere Motoren ersetzt, die wiederum mit verschiedenen Leistungsstufen ausgestattet gewesen sind. Dementsprechend konnte man sich für einen 2.0-Liter-TDCi mit 103 kW und 140 PS oder auch für ein Fahrzeug mit 120 kW und 163 PS entscheiden. Außerdem ist es auf Wunsch möglich gewesen, das neuartige Powershift-Doppelkupplungsgetriebe dazu zu bestellen. Seit Beginn des Jahres 2011 erfüllten der Kuga, mit all seinen verschiedenen Motoren, die Auflagen der Schadstoffnorm Euro 5. Im Dezember des Jahres 2012 war es dann soweit: das letzte Fahrzeug der ersten Baureihe lief vom Band.

2011 gab es jedoch noch ein erstes Facelift für den Kuga, was sich jedoch nur auf die gehobene Ausstattungsvariante bezog. Hier konnte man sich dann über Scheinwerfer mit Projektionslinsen-Optik sowie über LED-Tagfahrlicht freuen. Des Weiteren führte Ford die neue Ausstattungsversion Individual ein, die beispielsweise das Ford Individual Styling Kit sowie eine recht großen Dachspoiler mitbrachte.

Die zweite Generation des Ford Kuga wurde schon im Jahre 2011 In Kalifornien, auf der berühmten Los Angeles Auto Show der Öffentlichkeit präsentiert. Allerdings war das Design des neuen Kuga immer noch sehr stark von seinem Vorgänger geprägt. Dafür gab es anderweitig einige Veränderungen wie etwa ein größeres Kofferraum-Ladevolumen, eine Heckklappe, die sich automatisch öffnete und durch einen Fußsensor gesteuert wurde sowie einen höhenverstellbaren Gepäckraumboden. Beim Ford Kuga wurde zudem viel Wert auf die Sicherheit gelegt. So konnte man sich hier beispielsweise über ESP freuen, dass mit einer Traktionskontrolle ausgestattet gewesen ist sowie über ABS mit einer elektronischen Bremskraftverteilung.