Ford Ranger gebraucht kaufen

Kaufberatung von Autohero zum Ford Ranger → Hier weiterlesen.

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Ford Ranger Fahrbericht: Entdecke die Power des robusten Pickup Trucks!

Bereit für ein Off-Road-Abenteuer? In unserem Fahrbericht des Ford Rangers zeigen wir dir, warum dieser Pick-up-Truck so besonders ist. Wir haben ihn auf Herz und Nieren getestet. Der Ranger überzeugt durch beeindruckende Geländegängigkeit und praktische Assistenzsysteme. Allerdings solltest du bedenken, dass der Ranger aufgrund seiner Größe und des hohen Verbrauchs nicht unbedingt die beste Wahl für den Stadtverkehr ist.

Wenn du ein Fahrzeug suchst, das jedes Abenteuer mitmacht, bist du beim Ford Ranger richtig! Schau dir jetzt unser Video an!

Ford Ranger – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale des Ford Ranger im Überblick

Der Ford Ranger ist ein Pick-up des US-amerikanischen Autoherstellers Ford – also einer jener großen Geländewagen mit offener Ladefläche, wie sie typisch sind für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Robust und leistungsstark, pflügt sich der Pritschenwagen souverän durch Berg und Tal. An ihm gefällt vor allem die hohe Qualität seiner Materialverarbeitung, seine gute Übersichtlichkeit und die Stärke seiner Motoren. Dabei ist er heute nicht nur ein auf Funktionalität ausgelegter Lastenträger, sondern auch ein ansehnliches Stück Mobilität. In Deutschland gibt es ihn seit 1998.


Ein Pick-up wie für dich gemacht: der Ford Ranger

Ja, wer braucht ein solches Auto? Der Name sagt es schon: Ranger bzw. seine deutschen Pendants. Wenn du also Förster, Jägerin, Naturpark-Hüter, Waldarbeiterin oder Landwirt bist, Kreissägen, Holz, Zuckerrüben, Alteisen oder frisch erlegtes Biofleisch zu transportieren hast, ist der Ford Ranger optimal für dich. Auch bei sonstigen Berufen, bei denen du sperriges Stückgut offen transportieren kannst, leistet er dir gute Dienste. Die Erfahrung zeigt: Zusätzlich nutzen ihn auch gern Privatleute – gerade solche mit Familie, weil er ihnen viel Platz bietet, auch schweres Gepäck locker auf den Berg bringen kann und sie zuverlässig durchs aktive Leben begleitet.


Unübersehbar: das Auftreten des Ford Ranger

Bullig ist gar kein Ausdruck. Wenn du neben dem Ranger stehst, fühlst du dich wie ein kleines Kind, das gerne auf das große, große Tier gehoben werden möchte. Aber der Ford Ranger ist nicht einfach ein gigantischer Kasten, er ist auch ein richtiger Hingucker. Dafür sorgen neben der sich hoch auftürmenden Motorhaube auch der Kühlergrill in Diamantoptik mit Chromeinfassung, die stilvollen Glasoptik-Scheinwerfer und der aussagekräftige Stoßfänger, der die maskuline Majestät dieses Hans Dampf abseits aller Gassen eindrucksvoll unterstreicht. Wenn du, ganz im Stil US-amerikanischer Fans, deinem Ranger noch deine ganz persönliche Note verpassen willst, halte nach der Edition „XLT Limited“ Ausschau, die dir auf Hochglanz polierte Sportbügel und einige pfundige Leckerlis mehr bietet.


Zum Zufrieden-Nicken: das Innere des Ford Ranger

Wenn du auf- und eingestiegen bist, merkst du, dass du es mit einem typischen Ford zu tun hast: angenehm, funktional, unaufdringlich. Nichts ist hier überflüssig, alles ist an seinem Platz, es regieren dezente, dunkle Farbtöne. Die aktuelle Generation bietet dir einige zeitgemäße Funktionen wie einen 8-Zoll-Touchscreen für das Infotainment und eine Sicherheitsausrüstung. Auch dein Smartphone kannst du ganz einfach mit deinem Ford verbinden. Richtig klasse: die neue 360-Grad-Kamera, die dir selbst vor unübersichtlichen Kuppen zeigt, wie es weitergeht. Willst du besonders stylish durch die Landschaft trekken? Dann wirf mal einen verstohlenen Blick auf den neuen Ford Ranger Wildtrak mit seiner Teilleder-Sitzverkleidung und den orangen Kontrastnähten sowie dem gigantischen 12-Zoll-Touchscreen.


Deinen Ford Ranger finden

Das solltest du zum Ford Ranger wissen

Hättest du gedacht, dass es den Ford Ranger schon seit 1982 gibt? In dem Jahr wurde er erstmals auf den amerikanischen Markt losgelassen. Die technische Basis teilt er sich bis heute mit dem Mazda BT-50. Erst 1998 kam der Ranger nach Deutschland, als dort das Interesse an Pick-ups gewachsen war. Nach einer zweiten Generation 2006 folgte 2012 die dritte, die exklusiv für den europäischen Markt gebaut wurde und sich optisch klar von ihrem Mazda-Zwilling abgrenzte. Es gab sie mit Einzel-, Extra- oder Doppelkabine. Seit 2016 kannst du nun das aktuelle Facelift haben. Als neue Innovationen enthält es zum Beispiel einen Sprachassistenten und eine Start-Stopp-Automatik. Und die Ereignisse überschlagen sich: Ende 2022 eroberte die neue Topausstattung „Ford Ranger Raptor“ Europa.


Ford Ranger: Platz und Ladefläche

Vor allem auf den Vordersitzen sind die Platzverhältnisse fast schon luxuriös. Auch als großer Mensch kannst du hier deine Beine schön lang machen. In der Doppelkabine bringst du auf der Rückbank bequem bis zu drei Kinder unter – oder auch mehrere Hunde. Wenn du die massive Heckklappe des Pick-ups herunterlässt, stehen dir in der Allwetter-Kunststoffwanne 2,56 Quadratmeter Ladefläche zur Verfügung, die in der Einzelkabinen-Ausführung stolze 2,32 Meter lang ist. Das reicht zum Beispiel locker für eine handelsübliche Euro-Palette, die du dort an sechs Verankerungspunkten festmachen kannst. Du hast mal mehr zu transportieren, als auf die Ladefläche passt (max. eine knappe Tonne)? Dann darfst du zusätzlich bis zu 3,5 Tonnen ziehen – vorausgesetzt, dein Anhänger hat eine eigene Bremsvorrichtung. Dass sich die Parkplatzsuche in der Stadt mit bis zu 5,36 Metern Länge nicht gerade leicht gestaltet, dürfte klar sein – aber dafür kaufst du den Ford Ranger ja auch nicht.


Starke Diesel: die Motoren des geländegängigen Ford Ranger

Je nach Ausstattungslinie hast du die Wahl aus vier Dieselmotoren: Der Stärkste ist ab 2023 ein 3.0-Liter-V6-Diesel mit 250 PS und 600 Newtonmetern maximalem Drehmoment – da geht was. Falls du so sparsam wie möglich fahren willst, empfehlen wir dir den 130-PS-Turbolader-Diesel mit immerhin 340 Nm, der auf 100 km acht Liter verbraucht und dabei 209 g/km CO2 in die Landluft pustet. Raffiniert ist das Antriebssystem: Elektronisch gesteuert, schaltet es je nach Bedarf von Hinterrad- auf Allradantrieb um – flexibel während der Fahrt. Mit der Differentialsperre beißt du dich selbst durch groben Untergrund, die weiter nach vorn gerückten Räder erklimmen Berge mit bis zu 30 Grad Böschungswinkel. Und die Bergabfahrkontrolle sorgt dafür, dass dich der Ranger auch wieder sicher ins Tal bringt. Selbst ein kleiner Bach ist kein Hindernis: Bei bis zu 80 Zentimetern Wat-Tiefe gräbt sich der Pick-up durch den Grund. Du siehst: Der Ford Ranger ist fürs Gelände geboren.


Stärke mal fünf: die Ausstattungslinien des Ford Ranger

So begrenzt, wie der Name „Limited“ suggeriert, ist die niedrigste Ausstattungslinie des Ford Ranger gar nicht: Schon sie bietet dir Teilledersitze, ein beheizbares Lenkrad, Zwei-Zonen-Klima und noch ein paar Luxus-Features mehr. Die weitaus beliebteste Ausstattungslinie „Wildtrak“ legt noch einiges drauf: außen wie innen sportliche Offroad-Optik, außerdem einen großen 12-Zoll-Hochformat-Bildschirm. Darüber hinaus kannst du im Stand das Umfeld 360 Grad ausleuchten – praktisch, wenn du mal nach Sonnenuntergang dein Zelt aufbaust. Wer noch mehr will, greift zu den höheren Ausstattungen XL und XLT oder gar zum neuen Topmodell „Raptor“. Man kennt sie ja aus „Jurassic Park“, die possierlichen Zwergdinos, die mit ihrer Kombination aus Cleverness und Schnelligkeit so manchen überdimensionierten Kollegen prähistorisch aussehen lassen. Genauso ist es beim Ford Ranger Raptor: Er bietet mit seinem Zehn-Gang-Automatikgetriebe extrem gutes Handling, überzeugende Leistung auf und abseits der Straße, ein hohes Maß an Komfort und dazu noch überragende Sicherheit. In den Innenraum haben die Ford-Ingenieure jede Menge Technik gepackt: Vom Touchscreen-Navi über das digitale Radio bis hin zur Einparkhilfe mit Rückfahrkamera ist der Raptor auf der Höhe der Zeit.


Große Sicherheit im Ford Ranger

Schon 2012 holte sich der Ford Ranger fünf von fünf Sternen vom Euro-NCAP-Crashtest-Himmel. Und wiederholte das 2022. In der Detailbewertung verlor die Sicherheit der erwachsenen Insassen in den zehn Jahren zwar etwas, dafür legte die Kindersicherheit zu und liegt nun bei 90% – ein hervorragender Wert. An Bord des Rangers schützen dich und deine Mitfahrenden heute serienmäßig elf Airbags sowie die obligatorischen Gurtwarner, -straffer und -zugbegrenzer. Außerdem hat der neue Ranger eine Geschwindigkeitsassistenz, einen Spurhalter und mehrere spezielle Notbremssysteme in Serie mit dabei.


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Unsere Autohero-Empfehlung: der Ford Ranger als Gebrauchtwagen

Ja, bei einem gebrauchten Ford Ranger kannst du ruhig zugreifen. Schließlich ist er als robustes Nutzfahrzeug quasi für die Ewigkeit gebaut. Nicht 100.000 Kilometer – das ist etwas für Weichei-Pkws – nein, über 250.000 Kilometer hat die Auto-Bild ihn getestet. Ergebnis: Motoren, Getriebe und Nebenaggregate halten ohne Mucken durch – vorausgesetzt, der Wagen wird regelmäßig bewegt. Praktisch für kühle Rechner: Wenn du den Ranger gewerblich nutzt, kannst du ihn maximal vier Jahre lang bis zu 160.000 Kilometer Laufleistung absichern. Bei privater Nutzung verdoppelt sich die Laufzeit auf acht Jahre.


Unsere Ford-Ranger-Alternativen für dich

Du brauchst einen Pick-up, es muss aber nicht unbedingt ein Ford sein? Dann nimm dir mal den Nissan Navara zur Brust. Der ist allerdings ein paar Zentimeter kürzer als der Ranger und auch nicht ganz so geländegängig, eignet sich jedoch in der längeren Ausführung immerhin für bis zu 1,80 Meter lange Ladung. Brauchst du es richtig lang, hol dir den Renault Alaskan. Der kostet zwar eine Ecke mehr, ist dafür aber reich und komfortabel ausgestattet. Vorsicht bei Wasserläufen, hier hat der Alaskan eher wenig Spielraum. Oder wie wäre es mit einem Toyota Hilux? Der ist im Gelände der helle Wahnsinn, noch mal robuster als der Ranger – und dafür erstaunlich preiswert.


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