Opel Astra gebraucht kaufen

Kaufberatung von Autohero zum Opel Astra → Hier weiterlesen.

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Opel Astra – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale des Opel Astra im Überblick

Opel ist Astra, wenn du so willst. Denn von keinem anderen Modell der Marke mit dem Blitz wurden so viele Exemplare gebaut wie vom Astra und seinem Vorgänger Kadett. Was macht den Kompakten so attraktiv? Vor allem sein für diese Klasse sehr beachtlicher Komfort – sogar Gesundheitssitze kannst du haben. Auch das Ohr freut sich, denn er ist ausgesprochen leise im Innenraum. Darüber hinaus gefällt die verbrauchsarme Motorenpalette mit ihrem spritzigen Turbo-Dreizylinder und dessen klimafreundlichem Hybridantrieb.


Ein Kompaktwagen wie für dich gemacht: der Opel Astra

Bist du jung und suchst ein attraktives Auto mit genug Platz zu einem guten Preis? Oder hast du schon eine kleine Familie mit einem Kind? Oder befindest du dich im mittleren Alter und schwörst auf die Verlässlichkeit der Marke Opel? In jedem Fall bekommst du hier ein Auto mit coolem Design, technischen Raffinessen wie dem volldigitalen Cockpit und dem adaptiven, blendfreien Licht. Und natürlich dem Kernwert der Marke: Solidität. Erfreulich nicht nur für Familien: Der aktuelle Astra hat viel an Bord, was ihn besonders sicher macht.


Sportlich-elegant: das Design des Opel Astra

Sieht er nicht schnittig aus? Ja, dieser Kompaktwagen wirkt mit seinem Schrägheck wie ein Coupé, damit kannst du dich überall sehen lassen. Die eleganten Konturen des Ensembles aus Kühlergrill und angeschrägten Scheinwerfern (in der neuesten Generation Voll-LED) sehen aus wie mit einem Strich gezeichnet. Die markanten Akzentlinien auf der Motorhaube und den Türen, kombiniert mit schicken Sportfelgen, zeigen, was Sache ist: Der will was, der kann was. Aktuell hast du die Wahl aus neun Farben, die so schön aussehen, wie sie sich anhören: Bronzebraun-Metallic, Diamantblau-Metallic, Kokosnussbraun-Metallic …


Zum Wohlfühlen: die inneren Werte des Opel Astra

Jawohl, so will man das haben: nur Materialien von hoher Qualität, präzise verarbeitet. Das erfreut das Auge und auch dein Fingerspitzengefühl. Bei der Bedienung hat sich einiges geändert: Ältere Modelle hatten noch jede Menge Schalter, die neueren konzentrieren sich auf ein einfach zu verstehendes Touchscreen-Display. Da kommt es auf dich an: Magst du lieber fester drücken oder nur leicht antippen?


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Das solltest du zum Opel Astra wissen

Die Geschichte des Opel Astra ist lang. Sie begann 1936 mit seinem Vater, dem Opel Kadett, der über mehr als fünf Jahrzehnte zum Kultauto avancierte. 1991 ging man einen gewagten Schritt: Man verabschiedete sich vom Namen „Kadett“ und taufte die Nachfolgemodelle in „Astra“ um. Dafür gab es zwei Gründe: zum einen die Vereinheitlichung der Opel-Modellnamen, die fortan alle auf -a endeten. Zum anderen die Verbindung dieses Namens mit Raumfahrt und Technik, wie Opel in einer Marktforschung herausfand. Der Erfolg gab den Rüsselsheimern recht: Auch mit dem neuen Namen blieb der Astra der absolute Kassenschlager. Mehr als 13,5 Millionen Käufer:innen griffen bisher zu den Sternen (so die Übersetzung des Namens) – Kadett-Exemplare nicht mitgezählt. So könnte man alle Einwohner der Mega-Metropole Mumbai locker mit Astras ausstatten.

Ein Überblick über die neuen Generationen, die beim Astra durchbuchstabiert werden: Der Opel Astra J, gebaut von 2009 bis 2015, zeichnet sich durch modernere Optik, innovative Assistenzsysteme sowie neue und viele Motoren aus. Außerdem ist er das letzte Modell, das es auch als Stufenheck-Limousine gab. Der Astra K kam 2015 mit frischem Design, weniger Gewicht, neuen Vierzylindern und adaptivem LED-Licht als Sonderausstattung. Damit holte er einen Preis nach dem anderen: Goldenes Lenkrad 2015, Auto des Jahres in Europa 2016. Seit 2022 ist der Astra L am Start. Ihn gibt es – wie auch schon seine Vorgänger – als Schrägheck-Fünftürer und als Kombi namens Sports Tourer. Beide sind auf derselben Plattform wie der Peugeot 308 III aufgebaut. Markant ist hier die Front mit dem verwegen anmutenden „Vizor“, dem neuen, einheitlichen Opel-Gesicht.


Die Platzverhältnisse im Opel Astra

Auf den Vordersitzen kannst du dich richtig breit und lang machen. In der neuesten Version haben es vorne sogar Zwei-Meter-Giganten bequem. Auch hinten wirst du dich als durchschnittlich großer Erwachsener wohlfühlen. Einzig der mittlere Sitz auf der Rückbank macht nur Kindern oder sehr schmalschultrigen Personen so richtig Freude. Das Kofferraumvolumen von 422 Litern beim Schrägheck ist schon eher Mittel- als Kompaktklasse und taugt für den Urlaub. Wenn du öfter viel zu transportieren hast, nimm den Sports Tourer: Der bietet dir schon im Normalzustand 540 Liter – da geht selbst bei voll besetztem Innenraum ordentlich was rein. Klappst du die Rückbank um, stehen dir sogar 1.630 Liter zur Verfügung.


Zukunftsweisende Motorenpalette

Das Beste zuerst: In der neuesten Generation (L) gibt es den Astra auch als Plug-in-Hybrid, und das gleich zweimal. Mit 180 bzw. 225 PS Systemleistung sind die beiden bereit, dich in 7,6 bzw. 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu treiben. Dabei verbrauchen sie kaum mehr als ein Literchen Super (!) auf 100 km und sind mit nur 22 bis 27 g/km CO2 auch klimafreundlich. Noch dazu macht das Fahren damit richtigen Spaß: Das Zusammenspiel der beiden Aggregate funktioniert geschmeidig, und mit der Kraft der zwei Herzen zieht er auch gut. Einziger Haken: Du hast nur noch 352 Liter Kofferraum. Wenn du hier keine Abstriche machen möchtest, hast du immer noch zwei Benziner und einen Diesel zur Auswahl – zwischen 110 und 130 PS. Oder möchtest du lieber noch grüner fahren? Dann freu dich auf den Opel Astra Electric, der im Frühjahr 2023 kommen soll.

Fröhliche Fünf: die Ausstattungslinien des Opel Astra

Die fünf Ausstattungsvarianten des Astra können sich sehen lassen. Schon die Einstiegslinie „Selection“ ist nicht schlecht: Berganfahrhilfe, Klima und LED-Tagfahrlicht sind hier mit drin. Empfehlenswert ist aber „Edition“, denn hier hast du außerdem einen Bordcomputer, Parksensoren hinten und ein Radio mit Bluetooth-Schnittstelle und Freisprech-Einrichtung dabei. „Active“ bietet dir neben Nebelscheinwerfern auch das Licht- und Sichtpaket und eine Sporttaste, die deinen Astra mit direkterer Gasannahme und Lenkung in eine Sportskanone verwandelt. „Dynamic“ hat ein spezielles Fahrwerk für noch wendigere Kurvenjagden. Die höchste Ausstattung nennt sich „Innovation“ und verwöhnt dich mit Front- und Heckkamera, Leichtmetallrädern, Licht- und Regensensor, Zweizonen-Klimaautomatik und vielem mehr.


Gute Sicherheit im Opel Astra

Fünf von fünf möglichen Sternen beim Euro-NCAP-Crashtest holte der Opel Astra K 2015. Hier machte sich vor allem seine aktive Sicherheit und der Fußgängerschutz bezahlt, die er gegenüber der J-Generation verbessert hatte. Front-, Seiten- und Vorhangairbags schützen dich im Fall des Falles. Bei Stadttempo greift vorher notfalls das serienmäßige City-Notbremssystem ein. 2022 hat der Astra bei der Fahrerassistenz noch mal kräftig zugelegt: Ein automatischer Geschwindigkeitsbegrenzer, eine Multikollisionsbremse, ein autonomer Notbremsassistent und ein aktives Spurhaltesystem sind jetzt immer an Bord.


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Unsere Autohero-Empfehlung: der Opel Astra als Gebrauchtwagen

Mit dem Opel Astra holst du dir einen jahrzehntelang bewährten Klassiker in die Garage. Er bietet dir viel Komfort und ein angenehmes Fahrgefühl. Auch gebraucht ist er ein rechter Musterknabe: Der TÜV hat an ihm so gut wie nichts zu bemängeln. Bremsen, Fahrwerk, Licht – alles tipptopp, auch bei älteren Exemplaren. Und von Autohero bekommst du ihn sowieso immer geprüft, aufbereitet und mit einem Jahr Garantie. Abgesehen davon sparst du mit den Gebrauchtwagen-Preisen wirklich ordentlich.


Unsere Opel-Astra-Alternativen für dich

Du möchtest dich noch ein bisschen umschauen? Gerne. Wirf zum Beispiel mal einen Blick auf den Ford Focus. Der ist ziemlich vergleichbar: Äußerlich ebenso modern aufgepeppt, funktioniert seine Bedienung einfach und zeitgemäß über großen Touchscreen. Sehr angenehm: die Sitzpolster. Und die Fahrdynamik spürst du deutlich. Oder schau dir den Škoda Octavia an. Der ist ein ganzes Stück länger als der Astra – was du am üppigen Kofferraumvolumen von mindestens 590 Litern merkst. Er fährt sich ähnlich wie der Astra und bietet viel für die Sicherheit. Oder wie wäre es mit einem VW Golf? Der ist schön geräumig für fünf Erwachsene, bietet ordentlich Komfort und geht recht sportlich ab. Beim Kofferraum hast du allerdings ca. 40 Liter weniger.


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