Opel Astra K gebraucht kaufen

Kaufberatung von Autohero zum Opel Astra K → Hier weiterlesen.

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Opel Astra K – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale des Opel Astra K im Überblick

K wie kompakt. Das ist schon mal eine super Eselsbrücke, denn der Opel Astra K ist ein Pkw der Kompaktklasse. Größer als Opel Corsa, Mokka und Crossland, kleiner als Insignia und Zafira. Genau genommen bezeichnet das K nur eine Generation, nämlich die von 2015 bis 2021. Und in manchen Beschreibungen wird der Zusatzbuchstabe auch weggelassen. Ob nun mit K im Text oder mit K im Sinn, die fünfte Astra-Generation bietet dir interessante Assistenzsysteme, wirtschaftliche Motoren und mehr Platz als der Vorgänger.

Ein Kompaktwagen wie für dich gemacht: der Opel Astra K

Der Opel Astra K ist so vielseitig, dass er ganz verschiedene Menschen und Lebensphasen anspricht. Bist du zum Beispiel ein „Best Ager“ (sagen wir 50+), dann wirst du die bequemen Sitze und die intuitive Bedienung lieben. Aber gleichermaßen eignet sich der Astra für junge Singles und Paare. Bei dem Smartphone-kompatiblen Infotainment geht der Daumen nach oben, die Optik stimmt, auch beim Fahrverhalten kann man nicht meckern und der Preis ist echt okay. Kann aber auch sein, dass du eine dreiköpfige Familie hast. Bitte sehr: Der Kindersitz lässt sich leicht montieren und der Kinderwagen passt in den Kofferraum. Auch interessant ist der Astra, wenn du selbstständig bist und ihn dir als Firmenwagen aussuchen kannst. Dann profitierst du – auch steuerlich – vom geringen Listenpreis.

Flotter und kompakter: der Astra K von außen

Die K-Generation ist leichter und damit auch schneller als ihr Vorgänger Astra J. Dass dafür die Länge um fünf Zentimeter auf 4,37 m geschrumpft ist, nehmen die meisten billigend in Kauf. Die Front verläuft keilförmiger als zuvor, hinten ist die Karosserie abgeflacht. Bei dem Facelift 2019 wurde lediglich der Kühlergrill merklich verändert. Der Gesamteindruck: weniger Opel-haft solide, vielmehr direkt sportlich, nicht zuletzt durch das knackige Heck, die markanten Linien und die seitlich nach hinten gezogenen Scheinwerfer.


Viel Schwung: der Astra K von innen

Der großzügige Raumeindruck im Opel Astra K wird nicht zuletzt von dem geschwungenen Instrumententräger im Cockpit bestimmt, der durch sportlich-präzise anmutende Rundinstrumente harmonisch ergänzt wird. Die Bedienung fällt leicht, auch durch die übersichtliche Dreiteilung: oben Infotainment, unten Fahrwerk, dazwischen Klima und Heizung. Über das Fahrer-Informations-Display kannst du alle Assistenzsysteme steuern und hast zugleich den Straßenverkehr stets voll im Blick.


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Das solltest du zum Opel Astra K wissen

Der Opel Astra ist ein Kind der 90er-Jahre und löste 1991 den Dauerbrenner Opel Kadett ab. Ein Auto mit zeitgemäßem Design wollte man schaffen; geräumiger, komfortabler und auch umweltfreundlicher als der Kadett sollte es sein. Das Konzept schrieb Erfolgsgeschichte, und so schlug man 2015 nach dem Opel Astra J konsequenterweise das Kapitel K auf. Wenn du nun im Alphabet mitgezählt hast und meinst, der K sei die elfte Astra-Generation: Er ist erst die sechste, denn schon der erste Astra trug den Buchstaben F.

Mit frischem Design und zeitgemäßer Technologie fuhr 2015 der neue Astra vor. Deutlich leichter als der Vorgänger, fährt er sich wesentlich agiler, was du vor allem in Kurven merkst. Dazu passt das insgesamt straffere, durchtrainiertere Aussehen, das auch der komprimierten Länge und Höhe geschuldet ist. Und trotz der kompakteren Maße hast du innen mehr Platz. Das kam gut an. Den Höhepunkt seiner Popularität erreichte der Astra K im September 2017. Da war er in vielen Ländern gleichzeitig das meistzugelassene Auto. Gebaut wurde er im britischen Ellesmere Port und im polnischen Gliwice (Gleiwitz), bis der Astra L ihn im Mai 2022 ablöste.


Schön viel Platz

Das Wort „Raumwunder“ ist schon etwas strapaziert, aber beim Opel Astra K kommt man nicht umhin, es zu benutzen. Fünf Zentimeter kürzer, zweieinhalb Zentimeter kleiner – und trotzdem ist mehr Platz für alle! Wenn du öfter mal mehr Gepäck hast, nimm die Variante „Sports Tourer“. So heißt beim Opel Astra der Kombi, der im Normalzustand fast 600 Liter fasst und mit umgeklappter Rückbank sogar mehr als 1.600. Da geht was.

Effizienz mal neun: die Motoren

Fünf Benziner, vier Diesel, 100 bis 200 PS – was darf’s sein? Bei der erfreulichen Auswahl vermisst man alternative Antriebe. Hybride, gab es die nicht schon 2015? Sei’s drum, die konventionellen Verbrenner fallen durch hohe Effizienz positiv auf. Das liegt sicher auch an den modernen Turbo-Direkteinspritzern. Mit diesen Motoren macht das Fahren Spaß und das Tanken fast schon Freude.

Aber auch Opel hat erkannt: „Die Zukunft ist elektrisch.“ Und so soll 2023 ein Opel Astra Electric kommen. Im Hier und Jetzt kannst du ja mit der entsprechenden K-Motorisierung so sparsam und umweltfreundlich wie möglich fahren. Der 95-PS-Diesel (und auch eine Variante des 110-PS-Aggregats) verbraucht offiziell nur 3,7 Liter auf 100 km und stößt dabei sehr moderate 97 g/km CO2 aus.


Eine Fülle an Ausstattungsmöglichkeiten

Okay, die Basisausstattung des Opel Astra K fällt etwas spartanisch aus: Immerhin eine Klimaanlage und elektrische Fensterheber für vorn sind serienmäßig drin, dafür fehlt zum Beispiel in den älteren Baujahren der Bordcomputer. Trotzdem trägt sie den wohlklingenden Namen „Selection“. Eine Stufe höher ist die Linie „Edition“: Da hast du einen Parkpiloten vorn, ein Touchscreen-Radio, in jüngeren Modellen auch Tempomat und Bordcomputer. Bei den höherwertigen Ausstattungslinien sieht es so aus: Dynamic und Innovation sind die beliebtesten – beide mit LED-Rückleuchten, sportlichem Interieur und (teils optionalen) AGR-Ergonomiesitzen. Zwischendurch gab es mal die Linie „120 Jahre“, deren Zeit womöglich abgelaufen ist. On top kommt noch die relativ neue Linie „Ultimate“ hinzu, die das Maximum schon im Namen trägt. Sie verwöhnt dich und deine Mitreisenden mit einer Wärmeschutzverglasung im Fond, dem Multimedia-Navi Pro, Nebelscheinwerfern und vielem mehr (Achtung: Angaben für neue Generation ab 2021).

Zusätzlich zu den Linien bietet Opel für den Astra K noch Pakete an – zum Beispiel die Business-Edition, die für einen nur zweistelligen Aufpreis Handy-Halterung, Klimaanlage, Radio, Tempomat und Parkpilot enthält. Sehr empfehlenswert, wenn du den Astra K als Firmenwagen nutzen möchtest. Außerdem kannst du einzelne Extras wie Zwei-Zonen-Klimaautomatik und das große Navi einzeln dazubuchen. So ergibt sich insgesamt eine Fülle an Möglichkeiten.


Sicherheit: gut bis sehr gut

Dass das lateinische „Astra“ auf deutsch „Sterne“ heißt, ist zwar noch keine Garantie, dass man beim Euro-NCAP-Crashtest auch welche bekommt. Der Opel Astra K holte 2015 trotzdem fünf von fünf maximal möglichen. Die Gutachter würdigten vor allem den optimalen Schutz erwachsener Mitfahrer auf allen Plätzen, sowohl beim Frontalzusammenstoß als auch beim Seitenaufprall. Außerdem gefiel ihnen das minimale Risiko eines Schleudertraumas. Auch die Kinder-Testpuppen überstanden die Härtetests ohne erhöhte Belastungen.

Ein Ergebnis, dass gewiss auch der guten Sicherheitsausstattung des Opel Astra K geschuldet ist. Schon in Serie hat er einiges an Bord, das dich beruhigt einsteigen lässt: sechs Airbags, ABS mit Bremsassistent, ESP, LED-Tagfahrlicht und Reifendrucküberwachung. Zusätzlich kannst du die Sicherheit durch mehrere Fahrerassistenz-Systeme erhöhen. Dann warnt dich dein Astra K zum Beispiel, wenn du dem Vordermann zu dicht auffährst, zeigt dir Gefahrenquellen im toten Winkel, bringt dich wieder auf Spur und/oder erfreut dich und die anderen Verkehrsteilnehmer nachts mit blendfreiem Fernlicht.


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Der Preis – damit musst du rechnen

Zunächst die gute Nachricht: Teuer ist der Opel Astra K nicht. Einen neuen von 2021 kannst du aktuell ab knapp 24.000 Euro bekommen – das ist der Neupreis für einen 5-Türer-Benziner mit 110 PS in der Ausstattung „Edition“. Gelüstet es dich aber nach einem schicken Sports-Tourer-Diesel in der Ausführung „Ultimate“ mit 122 PS, brauchst du dafür schon mehr als 37.000 Euro. Also schau, was deine Budgetplanung hergibt und was deine Prioritäten sind. Super sparsam fährst du auf jeden Fall bei Autohero. Dort bieten wir dir den Opel Astra K schon ab gut 12.000 Euro – gerade mal die Hälfte des aktuell niedrigsten Neuwagenpreises! Und selbst unser teuerstes Angebot liegt noch deutlich unter 20.000 €. Dafür bekommst du immer einen geprüften und aufbereiteten Opel mit einem Jahr Garantie.


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Unsere Autohero Empfehlung: der Opel Astra K als Gebrauchtwagen

Ein Fakt vorab: Wenn du einen Opel Astra K willst, geht das fast nur noch gebraucht. Denn seit 2022 ist die Generation L am Start. Was sonst noch für den Astra K als Gebrauchten spricht: der extrem günstige Preis. Wir hatten oben von der Hälfte des Neupreises gesprochen – wenn du aber Fahrzeuge mit gleichwertiger Ausstattung vergleichst, reduziert sich das noch mal auf etwa ein Drittel. Damit sparst du über 60% gegenüber einem Neuen! Ansonsten profitierst du von dem sparsamen Motor, der auch bei sechsstelligem Kilometerstand noch einwandfrei läuft und dir je nach Stärke ganz gute bis traumhafte Verbräuche beschert. Und die Ausstattung ist meist auch nicht von schlechten Eltern. Schau dich mal bei Autohero um, da kannst du unter „Opel“ gezielt nach „Astra K“ suchen.

Unsere Opel-Astra-K-Alternativen für dich

Du bist kein Opel-Fan – oder möchtest einfach noch etwas mehr Auswahl, bevor du dich entscheidest? Bitte sehr: Ein VW Golf ist auch eine gute Option. Hier hast du noch ein Stück mehr Platz im Innenraum, in den Kofferraum passen auch zehn Liter mehr rein als in den 5-Türer-Astra – allerdings viel weniger als in den Sports Tourer. Außerdem sorgt das Golf-Fahrwerk für ein dynamisches und zugleich komfortables Fahrgefühl. Sehr ähnlich ist der Ford Focus. Die Generation des K-Zeitraums punktet hier vor allem mit einem verbesserten Innenraum und dem aufgeräumten Armaturenbrett. Interessieren könnte dich auch die Škoda Octavia Limousine. Etwa so lang wie der Opel Astra K Sports Tourer, wartet sie mit jeder Menge Komfort und Sicherheit auf. Die Preisspanne für einen gebrauchten Octavia beginnt auf demselben Niveau wie beim Astra K, streckt sich aber weiter nach oben. Welches nun das beste Auto ist, entscheidet letztlich dein Geschmack.


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