Kia Picanto gebraucht kaufen

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Kia Picanto – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale des Kia Picanto im Überblick

Der Kia Picanto aus Südkorea ist ein fünftüriger Kleinstwagen mit Steilheck. Zeitweise war er auch als Dreitürer erhältlich. Aktuell ist die dritte Generation auf dem Markt: solide, ausgereift und technisch auf dem neuesten Stand. Und mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Weltweit erfolgreich, hat der Kia Picanto auch in Europa viele Fans.


Ein Kleinstwagen wie für dich gemacht: der Kia Picanto

Du suchst ein zuverlässiges Fahrzeug für die Stadt? Oder einen praktischen Zweitwagen? Dann ist der Kia Picanto genau dein Auto. Der kleine Koreaner ist mit 3,60 Metern Länge und 1,60 Metern Breite schön kompakt, sodass er wendig durch die Stadt wuseln kann und sich auch mit noch so kleinen Parklücken begnügt. Er punktet vor allem durch lockeres Handling, einfache Bedienung und gute Rundumsicht. Im Interieur begeistert er nicht zuletzt mit seinem intelligent designten, ergonomischen Armaturenbrett, smarter Technik und edlen Zierleisten. Wenn dir sicheres Fahrverhalten genauso wichtig ist wie sparsamer Verbrauch, dann hast du mit dem Kia Picanto deinen Meister gefunden. Mit seiner stylischen Form erregt der Kleine überall großes Aufsehen – seine kraftvollen Karosserielinien drücken vor allem eines aus: Lebensfreude. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Metalliclackierung in Sparklingsilber, Astrograu oder Milkybeige?


Der Kia Picanto – die Ausstattungslinien

Zunächst gab es den Kia Picanto in sechs Ausstattungslinien:

  • Attract, unter anderem mit MP3-Radio, Dämmerungssensor, Bordcomputer und Berganfahrhilfe
  • Edition 7, unter anderem mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive DAB-Radio, Multifunktionslenkrad und Klimaanlage
  • Dream-Team Edition, unter anderem mit elektrischen Fensterhebern und verdunkelten Scheiben hinten, Sitzheizung vorne, beheizbarem Lederlenkrad und Frontkollisionswarner
  • Spirit, unter anderem mit 15-Zoll-Rädern, Klimaautomatik, Lederlenkrad, Alusportpedalen sowie LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten
  • GT Line, unter anderem mit 16-Zoll-Rädern, Heck-Diffusor und Doppelrohr-Auspuff
  • X-Line – höchste Ausstattungslinie im Offroad-Look mit höher gelegtem Fahrwerk wie ein SUV, außerdem mit Klimaautomatik, 8-Zoll-Touchscreen, Tempomat, Geschwindigkeitsbegrenzer, induktiver Ladestation für Smartphones, Rückfahrkamera und vielem mehr
Seit 2022 sind nur noch zwei Linien erhältlich: Klassisch bekommst du ihn als Vision. Mit an Bord sind dann unter anderem 14-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein beheizbares Lederlenkrad, Privacy-Verglasung, ein Frontkollisionswarner mit Bremseingriff und Fußgängererkennung, ein aktiver Spurhalteassistent, ein Spurwechselassistent mit Totwinkel- und Querverkehrswarner sowie ein Müdigkeitswarner. Wenn du es lieber dynamisch willst, hol dir die GT-Line. Sie ist angelehnt an die größeren, leistungsstärkeren GT-Modelle von Kia, wie den Kia Optima, und umfasst unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Sportlederlenkrad, Lederausstattung, Sport-Stoßfänger, Aluminium-Sportpedale und und und.


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Das solltest du zum Kia Picanto wissen

2004 ging die erste Generation des Kia Picanto als Fünftürer an den Start, aufgrund der Karosserieform als Kombi-Limousine eingestuft. Nach einer Modellpflege 2008 gab es überarbeitete Scheinwerfer, eine neue Servolenkung und – für die höheren Ausstattungslinien – erstmals ESP auf Wunsch. In der zweiten Generation ab 2011 erschien der Kia Picanto zusätzlich als dreitürige Variante. Außerdem konntest du von da an optional Vorhang- und Knie-Airbags bestellen. Seit 2014 ist endlich das Elektronische Stabilitätsprogramm serienmäßig mit an Bord. 2017 drängte die aktuelle dritte Generation auf den Markt. Mit selbstbewusstem Design, hochwertigem Interieur und modernen Hightech-Elementen, wie den neuen Projektionsscheinwerfern mit LED-Blinkleuchten und LED-Tagfahrlicht. 2021 wurde die Optik erneut leicht geändert, es gibt mehr Sicherheitsassistenten und zeitgemäße Infotainment-Technologien.


Gute Platzverhältnisse

Obwohl der Fünftürer sehr kompakt ist, bietet er dir mehr Bein- und Kopffreiheit als viele seiner Konkurrenten. Offiziell können zwar fünf Personen drin sitzen, das würden wir aber nur im Notfall und für kurze Strecken empfehlen. Ansonsten haben auch 1,90 Meter große Personen vorne genug Raum. Sitzt vorne allerdings eine 1,85 Meter große Person, wird der Knieraum im Fond für Fahrgäste über 1,60 Meter knapp. Im Kofferraum mit variablem Boden bringst du bis zu 255 Liter unter. Legst du zudem die im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbanklehne um, steigt das Fassungsvermögen auf 1.010 Liter.


Sparsam – die Motoren

Anfangs war der Kia Picanto als 1,1-Liter-Vierzylinder-Benziner (65 PS, umrüstbar auf Autogas) sowie als 1,1-Liter-Dreizylinder-Diesel mit 75 PS auf deutschen Straßen unterwegs. In der zweiten Generation standen zwei Benziner zur Wahl: ein Dreizylinder (67 PS, umrüstbar auf Autogas) und ein Vierzylinder mit 84 PS. Seit 2017 ist zusätzlich ein Dreizylinder-Turbo mit 100 PS im Portfolio. Mit ihm bist du auch auf längeren Strecken zügig mit bis zu 180 km/h unterwegs und das bei einem Normverbrauch von 4,7 Litern Benzin. Serienmäßig ist ein 5-Gang-Schaltgetriebe verbaut. Für den Einstiegsmotor und die 84-PS-Version bekommst du optional eine 4-Stufen-Automatik.


Die Sicherheit im Kia Picanto

Ab Werk kommt der aktuelle Kia Picanto mit Fahrer- und Beifahrer-Airbags, zwei Seiten-Airbags vorne sowie zwei Kopf-Airbags, ESP, ABS, Reifendruckkontrolle und Gegenlenkunterstützung. Wenn du mehr Sicherheit willst, kannst du dir – je nach Ausstattungslinie – weitere Features dazu bestellen: zum Beispiel einen Knieairbag für den Fahrer, einen Spurwechselassistenten mit Totwinkelwarner, den aktiven Spurhalteassistenten oder Parksensoren hinten.


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Unsere Autohero-Empfehlung: der Kia Picanto als Gebrauchtwagen

Der Kia Picanto überzeugt nicht nur Autotester, sondern – und das ist ja das Wichtigste – auch die Kunden, bereits seit der ersten Generation. So führte das renommierte Marktforschungsunternehmen J.D. Power 2010 eine Kundenzufriedenheitsstudie durch, bei der kleine Koreaner als einziges Fahrzeug seiner Klasse die Höchstwertung „sehr zufrieden“ mit 81,5 % der Stimmen erreichte. Bei der Auto-Bild-Umfrage „Die besten Marken” 2018 gaben 92,5% der Kia-Fahrer an, dass sie ihr Fahrzeug wieder kaufen würden. Neben seiner Zuverlässigkeit sind auch die geringen Unterhaltskosten höchst erfreulich. Das macht ihn auch gebraucht zu einer guten Entscheidung.


Unsere Kia-Picanto-Alternativen für dich

Auch aus Frankreich kommt mit dem Renault Twingo ein frischer Kleinstwagen, sogar 100% elektrisch. Er mag es gern bunt, zum Beispiel gelb oder rot, und du kannst ihn nach Lust und Laune personalisieren und verzieren. Der Peugeot 108 spricht ebenfalls fließend Französisch: Mit anständigem Federungskomfort garantiert er dir entspanntes Fahren. Du stehst eher auf deutsche Wertarbeit? Der ausgereifte VW Up! mit seiner typischen Kastenform bietet dir erstaunlich viel Raum und begleitet dich gut durch den Alltag. Wenn du willst, auch elektrisch.


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