Mazda 626 gebraucht kaufen

Bereits 1979 verließ die erste Generation des Mazda 626 das Band. Der Wagen ist als Limousine mit Stufenheck, als Coupé oder als Kombi konzipiert. AutoHero.com stellt Ihnen hier einen Gebrauchtwagen vor, der auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Nach 23 Jahren stellte Mazda 2002 die Produktion des Mazda 626 ein. Als Nachfolger lief daraufhin der Mazda 6 vom Band. In Japan ist der Mazda 626 übrigens unter dem Namen Mazda Capella bekannt.

Auf AutoHero.com finden Sie bequeme Limousinen, schicke Coupés und praktische Kombis. Sollten Sie sich bereits für den Mazda 626 entschieden haben, so geben Sie dies in das Suchfeld ein und Sie erhalten preiswerte Angebote von AutoHero.com. Auch beim Verkauf eines Fahrzeugs stehen wir Ihnen bei AutoHero.com gerne zur Verfügung. Mehr als 140.000 Besucher auf unserer Seite tragen zu einem stetig wachsenden Angebot bei. Mit einem kostenlosen Service erreichen wir eine Kundenzufriedenheit von nahezu 100 %. Überzeugen auch Sie sich von unserem Angebot!

Umfangreiche Serienausstattung beim Mazda 626

Der mit Heckantrieb ausgestattete Mazda 626 kam im Februar 1979 nach Deutschland. Er brachte eine Neuheit in der Mittelklasse: die geteilt umklappbare Mittelbank. Bereits nach 3 Jahren erweiterte Mazda sein Angebot um eine Serie des Mazda 626 mit Frontantrieb. Bei Gebrauchtwagen mit Standardausstattung aus dieser Reihe finden Sie elektrische Fensterheber, Velourspolster und sogar eine Zentralverriegelung. Dank weiterer Neuerungen gibt es den Mazda 626 heute mit Allradantrieb, 3-Wege-Katalysator, einer Automatikschaltung und Benzin- oder Dieselmotoren.

Mit 101 PS bis 200 PS bietet sich die neueste Version des Mazdas 626 nicht nur für Familienausflüge an, sondern auch für schnellere Ausfahrten. Das stärkste Modell kommt dabei auf eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h und verfügt über einen Allradantrieb.

Der Mazda 626 stellt auch bei Gebrauchtwagen eine gute Wahl in der Mittelklasse dar. Mit einem geringen Verbrauch und einer niedrigeren Einstufung von Versicherungen halten sich auch die Unterhaltskosten in Grenzen. Durch die umfangreiche Serienausstattung geht der Mazda 626 auch auf die Wünsche der Fahrer und Beifahrer ein. Auf unserem Portal finden Sie ein großes Angebot an gebrauchten Mazda 626 Modellen.

Der Mazda 626 – Modelltypisches

Alle Generationen des Mazda 626 zeichnen sich durch ihr ausgesprochen unauffälliges Design aus. Man kann an den unterschiedlichen Fahrzeugen gut den jeweiligen Zeitgeist ablesen: Die ältesten Autos sind sehr eckig, mit klaren Strichen gezeichnet, wie es für die 1980er-Jahre typisch ist.

Mit der Zeit werden die Konturen weicher und die Linien fließender. Aus den strengen Rechtecken der ersten Scheinwerfer wurden im Laufe der rund 30 Baujahre schmale, lächelnde „Augen“. Ebenso wichen auch die Ecken der Dachlinie weichen Rundungen. Selbst der integrierte Heckspoiler der vierten Bauserie scheint organisch aus dem Auto herauszuwachsen. Insgesamt ist ein Mazda 626 gefällig gestaltet, weckt aber keine Emotionen, was gut zu seinem insgesamt sehr funktionalen Charakter passt.

Sehr vernünftig: die Motoren

Wie die Karosserie waren auch die verfügbaren Antriebe des Mazda 626 immer im Hinblick auf den Nutzen des Autos gestaltet. Die erste Generation wurde lediglich mit zwei Triebwerken angeboten, die 75 beziehungsweise 90 PS leisteten und für klassen- und zeitübliche Fahrleistungen sorgten. Mit der zweiten Serie wuchs die maximale Leistung auf 120 PS und erstmals war auch ein Diesel zu haben. Wie es in den 80ern üblich war, ist dieser mit 64 PS aber schwächlich und sorgt für wenig Fahrspaß.

Im Nachfolger hat sich bei den Motoren nur wenig getan; dagegen bietet die vierte Generation mit dem 2,5 Liter großen Sechszylindermotor ein echtes Schmankerl. Einerseits ist die Laufruhe dieses Triebwerks den Vierzylindern deutlich überlegen, andererseits sind die Fahrleistungen auch heute noch sehr gut. Mit 165 PS erreicht das Auto 100 km/h nach 8,5 Sekunden und wird bis zu 220 km/h schnell. Trotzdem kommt der Wagen mit weniger als neun Litern auf 100 Kilometer aus.

Nochmals etwas schneller können Sie mit einem Mazda 626 2.5 V6 aus den letzten Baujahren fahren, da die Leistung des Aggregats hier auf 200 PS gesteigert wurde. Zu dieser Zeit hat der Hersteller einen heute noch attraktiven Turbodiesel eingeführt, der mit 230 Nm bei 1800 Umdrehungen in der Minute ein sehr ordentliches Drehmoment zur Verfügung stellt. Mit der Zeit haben auch die Benziner mit vier Zylindern an Reiz gewonnen und ermöglichen durch 136 PS eine Spitzengeschwindigkeit von rund 200 km/h.

Einige Raffinessen unter dem schlichten Kleid

Die zweite und die dritte Generation des 626 sind mit einer technischen Besonderheit erhältlich. Unter dem Namen „4WS“ von Mazda vermarktet, lenken bei diesen Fahrzeugen die Hinterräder mit. Dies sorgt einerseits für einen kleineren Wendekreis in der Stadt und andererseits für eine verbesserte Spurstabilität bei höheren Geschwindigkeiten.

Im Innenraum merken Sie von besonderen Features wenig, da dieser – ebenfalls typisch für die Bauzeit des Mazda 626 – vorwiegend aus grauem Plastik besteht. Das Cockpit ist allerdings übersichtlich gestaltet und das Platzangebot überdurchschnittlich. Kleine Details wie eine verschiebbare Rückbank machen den Gebrauch dieser Autos nochmals angenehmer. Zur fünften Generation wurden die traditionellen Bezeichnungen der Ausstattungslevels, beginnend mit „GL“ über „GLX“ hin zu „GT“, durch neue Linien ersetzt. Diese trugen die Namen „Comfort“, „Spirit“, „Exclusive“ und „Sportive“.