Mazda 3 gebraucht kaufen

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Der Mazda 3 – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale des Mazda 3 im Überblick

Der Mazda 3 ist der Kompakte aus der japanischen Autofabrik. Größer als der Mazda 2, kleiner als der mit der Nummer 5. Bei den Deutschen ist vor allem die fünftürige Fließheck-Ausführung beliebt, es gibt ihn aber auch als Viertürer mit Stufenheck. Seine Stärken liegen in dem sportlichen Antritt, den man in der Kompaktklasse nicht so leicht findet, und in der umfangreichen Serienausstattung. Sehr löblich: Seit 2019 ist er auch mit Hybridantrieb zu haben.


Ein Kompaktwagen wie für dich gemacht: der Mazda 3

Der Mazda 3 ist richtig für dich, wenn du ein Auto mit kompakten Maßen brauchst und dir der VW Golf zu normal ist. Wenn du es sportlich, aber auch sicher magst. Oder wenn du Spaß am Fahren mit Umweltbewusstsein verbinden möchtest. Vielleicht bist du jung und suchst dein erstes Auto, das nicht zu klein, aber auch nicht zu teuer sein soll. Mag sein, dass ihr als Paar euren Weg gemeinsam fahren wollt. Auch gut möglich: Du suchst einen Einkaufsflitzer, der auch zu mehr taugt. Oder womöglich sind deine Kinder aus dem Gröbsten raus und ihr wollt euch autotechnisch verkleinern. Mit dem Mazda 3 bekommst du auf jeden Fall ein schönes Kompaktauto mit stets weiterentwickelten Motoren, komfortabler Ausstattung und hochwertiger Technik.


Glatter Puls: der Mazda 3 von außen

In der heutigen Zeit fällt so ein Auto schon auf: kaum Falten, kaum Sicken, viel glatte Flächen. Das kommt von Kodo. So nennt Mazda seine Design-Richtlinie, es bedeutet 'Puls' oder 'Herzschlag'. In der Front gönnt sich der Mazda 3 trotzdem ein paar Linien, die auf der Motorhaube über den Scheinwerfern verlaufen. Die Flanken hingegen: aalglatt. Und das Heck ist sogar abgerundet wie einst im Mai. Der Gesamteindruck: puristisch, windschnittig, modern.


Sportlich und wertig: der Mazda 3 von innen

Die leichtathletische Anmutung setzt sich im Inneren fort. Alles ist auf den Fahrer ausgerichtet und versprüht ein hochwertiges Flair. Tatsächlich sind Qualität und Verarbeitung der Materialien wirklich auf einem guten Niveau. Bei der Armaturentafel, vor allem ab 2019, macht sich wiederum die Kodo-Puristik bemerkbar: Schlank, reduziert gestaltet und hervorragend verarbeitet liegt sie mit klassischen Analog-Instrumenten vor dir. Die Funktionen, die dir auf einem 8,8-Zoll-Display angezeigt werden, bedienst du auch in der neuesten Generation nicht per Touch, sondern über einen Dreh- und Drück-Regler.


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Das solltest du zum Mazda 3 wissen

Der Mazda 3 entstand 2003 im japanischen Hiroshima als Nachfolger des Mazda 323. Bis 2013 noch auf derselben Plattform wie der Ford Focus 4 und der Volvo S40/V50 gebaut, ruht der Aufbau seit 2013 auf einem unabhängig konstruierten Chassis. Die Generation 'BM' (nein, hier fehlt kein W) von 2013 bis 2019 fiel vor allem durch ihr deutliches Längenwachstum auf, das das Kodo-Design noch besser zur Geltung brachte, ohne sich auf das Gewicht auszuwirken. Fun Fact: In seinem heimischen Markt hieß der 3er lange Zeit 'Axela', ein Kunstwort aus 'accelerate' und 'excellent'.


Platz: vorne gut, hinten okay

Der 4,46 Meter lange Mazda 3 BM bietet Fahrer und Beifahrer ausreichend Raum, um es sich bequem zu machen. Hinten jedoch herrschen eher Bonsai-Verhältnisse, die Kniefreiheit für Erwachsene ist begrenzt. Und ab 1,80 Meter Körpergröße aufwärts wird’s hinten schwierig. Aber schließlich sprechen wir vom Fond eines Kompaktwagens, und Kinder fühlen sich darin auf jeden Fall wohl. Der Kofferraum fällt dagegen mit 364 Litern für einen Kompakten mehr als passabel aus. Und im Bankumdrehen werden daraus 1.026 Liter.


Mazda 3: die Motoren

Zum Marktstart 2013 bot der Mazda 3 BM drei Benzinmotoren und einen Diesel, später kam ein weiterer Selbstzünder hinzu. Die PS-Spanne fällt von 100 bis 165 PS eher schmal aus, reicht aber für den Hausgebrauch aus. Richtig toll ist der starke und zugleich sparsame Diesel mit 150 PS, der weniger als fünf Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Neu hinzugekommen ist ein Mildhybrid auf Benzinbasis, der 122 PS zu bieten hat. Und eine Neuschöpfung namens Skyactiv-X. Dieser Benziner mit Kompressionszündung versteht sich als Vorteilskombination von Benziner und Diesel. 20 Prozent weniger soll er laut Mazda verbrauchen und genauso viel CO2-Ausstoß einsparen. Zumindest die 2021 überarbeitete Version hält ihr Versprechen und begnügt sich mit durchschnittlich 5,9 Litern Super.


Beim Mazda 3 kannst du aktuell aus drei Ausstattungslinien wählen. Dabei heißt die Basis schlicht 'Mazda 3' und bringt einen Notbremsassistenten, eine Ausparkhilfe und wärmedämmende Scheiben serienmäßig mit. In der 'Selection' hast du 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera und Sitzheizung mit dabei. Mit der Ausstattungsvariante 'Homura' gönnst du dir dunkel getönte hintere Scheiben, Voll-LED-Scheinwerfer, Halogen-Tagfahrlicht und einige Design-Raffinessen. Homura heißt übrigens 'Feuer und Flamme'. Na dann …


Bei den früheren Modellen findest du noch andere Ausstattungsbezeichnungen: Prime Line für die Basis, Center Line und Sports Line. Die Center Line bietet dir sowohl optisch (16-Zoll-Alufelgen) als auch technologisch einigen Mehrwert – Multimediasystem mit Farb-Touchscreen, Notbremssystem und Tempomat etwa. Sports Line ist die Topausstattung, die dir Hifi von Bose, schlüssellosen Zugang, Head-up-Display und 18-Zoll-Alufelgen gibt. Darüber hinaus gibt es noch 'linienlose' Extras wie Lederausstattung und Design-Paket – eben lauter Dinge, die man nicht unbedingt braucht, die man aber vermissen könnte, wenn man sie nicht hat.


Sicherheit von Japan bis Deutschland

Die Sicherheit im Mazda 3 ist top. Schon 2009 bekam er fünf von fünf Sternen im Euro-NCAP Crashtest, wiederholte dieses Ergebnis 2013 und etablierte sich damit als Europas sicherster Kompaktwagen im C-Segment. 2019 war wieder eine Prüfung fällig – und zack: wieder alle Fünfe. Wobei die Sicherheit für Erwachsene im Laufe der Jahre immer positiver bewertet wurde: Im Jahr 2009 noch 86%, waren es 2013 schon 93% und 2019 gar 98%.


So sehr verwundern all die Sterne nicht, lag doch der Mazda 3 mit seiner Sicherheitsausstattung schon 2013 ganz auf der Höhe der Zeit. Assistenzsysteme gab und gibt es reichlich, etwa das Head-up-Display, das seine Anzeige auf einen automatisch aufklappenden kleinen Bildschirm projiziert. Das volle Programm bekommst du in der Ausstattung Sports Line. Die neueste Generation geht noch ein gutes Stück weiter in Richtung autonomes Fahren. Hier hilft dir eine Müdigkeitserkennung, optional auch ein Querverkehrs-Assistent und ein Staupilot, der eigenständig lenkt, bremst und beschleunigt. Aber bitte trotzdem immer: Hände ans Steuer!


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Kompakte Preise – aber dann …

Erfreulich: Ein Mazda 3 kostet nicht die Welt. In der Basisversion kannst du den 122 PS starken Mildhybrid neu aktuell für knapp 26.000 Euro haben. Gönnst du dir aber 186 PS mit Allradantrieb und Automatikgetriebe, sind wir schon bei knapp 37.000 Euro, und das ist für einen Kompakten preislich schon recht unkompakt. Dabei reden wir noch nicht einmal von Sonderausstattungen. Bei den Autohero-Preisen hingegen bleibt dein Kodo schön ruhig. Hier mal 11.000 Euro, da mal 14.000 Euro – und selbst das Maximum für den tollsten gebrauchten Mazda 3 liegt noch unter dem aktuellen Einstiegspreis für einen neuen. Und das für ein geprüftes und aufbereitetes Fahrzeug mit Autohero-Garantie.


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Unsere Autohero Empfehlung: der Mazda 3 als Gebrauchtwagen

'Fitter Gebrauchter ohne große Schwächen' titelt die Auto Motor Sport 2021 über den Mazda 3. Der Grundtenor: Nach ernstzunehmenden Schwachstellen muss man lange suchen. Freilich, da ruckelte mal das Schaltgetriebe, dort quietschte der Sitz – alles Problemchen, die entweder vernachlässigbar waren oder sich rasch beheben ließen. Insgesamt fällt die Bilanz gerade im Vergleich mit anderen Kompaktklasse-Modellen sehr positiv aus. Noch dazu hast du bei Autohero in der Regel eine große Auswahl, da findest du sicher deinen Wunsch-Mazda 3. Nicht vergessen, unter 'Mazda' die 3 anzuhakeln.


Unsere Mazda-3-Alternativen für dich

Du möchtest noch mehr Auswahl zum Entscheiden? Bitte sehr. Alternative Nummer eins zum Mazda 3 ist der VW Golf. Das deutsche Aushängeschild der Kompaktklasse kommt optisch etwas braver daher, bietet dafür aber eine bessere Rundumsicht. Die deutsche Gründlichkeit bezahlst du aber mit ein paar Euro mehr. Ebenfalls nicht ganz so keck wie der Mazda tritt der Kia Ceed auf. Dafür können bei ihm länger geratene Exemplare des Homo sapiens auch im Fond gut sitzen. Ansonsten bietet der Kia ein übersichtliches Cockpit, Sitze mit gutem Halt und eine sportlich-direkte Lenkung. Und das Beste: Er ist sogar günstiger als der Mazda. Oder, falls du es optisch lieber gediegen statt sportlich magst, schau dir den Peugeot 308 an. Der bietet als Besonderheit Connectivity per Datenstick, hat ein schlichtes, aber wertiges Cockpit, lenkt ebenfalls recht direkt, hat hinten auch ein leichtes Platzproblem und liegt preislich etwas über dem Mazda 3. Und der Opel Astra –warum nicht? Er gibt sich geräumiger und sparsamer, außerdem ist alles noch etwas besser verarbeitet. Auch der Ford Focus könnte eine interessante Alternative sein: im Fond mit mehr Freiraum, das Cockpit digital statt analog, die Federung feiner. Dafür einen Tick teurer als der Mazda.


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