Peugeot 308 gebraucht kaufen

Im Jahr 2007 stellte der französische Hersteller den Peugeot 307 der Öffentlichkeit vor. Das Kompaktklasse Fahrzeug wurde als Drei- oder Fünftürer samt Steilheck geliefert. Ein Jahr später, im Jahr 2008, kam der Kombi auf den Markt und 2009 das Cabrio 308 CC.
Zu Beginn gab es den 308 in vier Benzin- und drei Dieselmotor Versionen. Davon gibt es Modelle mit Fünfgang-Getriebe und die Dieselmotoren gab es mit Sechsgang-Schaltung. Eine 4-Stufen-Automatik war beim 1,6 Liter-Benzin möglich und eine Sechsstufen-Automatik bei der 2,0 Liter Diesel Version. Je nach Variante überzeugen die Motoren von 95 bis 136 PS. Erwähnenswert sind die Twin-Scroll Turbolader, die hohe Drehmomente ermöglichen.

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Der Peugeot 308 – ein eleganter Kompakter

Sicherheit wird bei den 308 Modellen ab 2014 groß geschrieben. Lösen sich die Airbags bei einem Unfall, wird automatisch ein Notruf abgesendet, wenn ein Mobiltelefon angeschlossen ist. Dieses wird automatisch geortet, sodass Rettungskräfte einschreiten können.

Komfort gehört auch dazu, vor allem im Peugeot 308 CC Cabrio. Lederlenkrad, Chromring, ein automatisches Faltdach und eine Airwave Einstellung, sorgen für perfektes Fahrvergnügen. In jeder 308 Klasse finden sich hochwertige Ausstattungsmerkmale, für mehr Bequemlichkeit und Komfort unterwegs. Auch die Umwelt wird geschont, der durchschnittliche CO2-Emissionen liegt bei 140 gkm und die neuen Modelle entsprechen alle der Euro-5-Abgasnorm.

Der Einsteigerpreis für den Neuwagen Peugeot 308 liegt bei etwa 17.000 Euro. Suchen Sie ein günstiges Gebrauchtwagen Modell? Auf AutoHero.com gibt es viele Modelle, zu umwerfenden Preisen. Schauen Sie vorbei und entdecken Sie die Möglichkeiten.

Der Peugeot 308 – Modelltypisches

Zum ersten Mal hat der französische Hersteller mit dem Peugeot 308 zwei verschiedene Autos mit derselben Nummer angeboten. Auch wenn es sich bei beiden Modellen um Vertreter der Kompaktklasse handelt, wurde im Jahr 2013 ein vollkommen neues Fahrzeug auf den Markt gebracht.

Äußerlich ist der Unterschied zwischen den beiden Generationen erheblich. Obwohl die neueren Fahrzeuge mit 4,25 Metern nur geringfügig kürzer sind als ihre 4,28 Meter langen Vorgänger, wirken sie deutlich länger. Dies liegt an der insgesamt ruhigeren Linienführung, die gerade horizontale Elemente betont, wo vorher eine geschwungene und aufsteigende Sicke war. Auch die Motorhaube wurde geglättet und hat ihre auffällige Form verloren.
Natürlich haben die Designer das Heck ebenfalls gründlich überarbeitet. Aus den runden Rückleuchten sind relativ eckige Lampen mit einer seitlichen „Löwenkralle“ geworden und der Kofferraumdeckel wurde zugunsten des Platzangebots gerade geformt.

Die Breite von etwas mehr als 1,8 Meter und die Höhe von zwischen 1,42 und 1,5 Meter haben sich mit dem Modellwechsel nicht wesentlich geändert. Einen weiteren großen Unterschied gibt es hingegen bei den angebotenen Karosserieformen. Die dreitürige Steilhecklimousine fiel ebenso wie das „CC“ genannte Cabrio dem Rotstift zum Opfer, sodass in der zweiten Generation nur mehr ein Fünftürer und ein Kombi produziert werden.

Moderne Motoren für den mittleren Löwen

Bereits zur Markteinführung im Jahr 2007 wurde der Peugeot 308 mit zahlreichen sparsamen und kräftigen Turbomotoren angeboten. Lediglich im unteren Bereich des Sortiments kamen noch einige Sauger mit 1,4 und 1,6 Litern Hubraum zum Einsatz, die zwischen 95 und 120 PS leisten.

Die zweite Bauserie hat eine nochmals modernere Motorenpalette, wobei wiederum der Einstieg von einem 82 PS starken Saugmotor gebildet wird. Bei diesem Triebwerk handelt es sich ebenso wie bei den seit 2014 erhältlichen Turbos mit 110 und 130 PS um einen Dreizylinder mit 1,2 Litern Hubraum. Die beiden aufgeladenen Varianten erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie mit einem maximalen Drehmoment von bis zu 230 Nm sehr durchzugsstark sind und gleichzeitig nur 4,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.

Am oberen Ende des Leistungsspektrums des 308 liegt ein 1,6 Liter großer Vierzylinder mit 200 bis 272 PS, der den Wagen in 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und dessen Vortrieb erst bei 250 km/h aufhört. Einen niedrigen Verbrauch weisen wie immer die Diesel auf, die im Idealfall mit lediglich 3,1 Litern auskommen, was zu einem CO2-Ausstoß von 82 Gramm pro Kilometer führt. Trotzdem müssen Sie in diesen Fahrzeugen durch die Leistung von 120 PS keinesfalls auf Fahrspaß verzichten. Ebenfalls sehr sparsam, aber nochmals schneller ist der 2-Liter-Selbstzünder mit bis zu 181 PS.

Mutiges Interieur

Nicht nur die Karosserie, sondern auch das Cockpit hat der Hersteller zum Modellwechsel erheblich überarbeitet. Aus einem relativ konventionellen Arrangement wurde ein sogenanntes „i-Cockpit“, bei dem die Instrumente oberhalb des sehr kleinen Lenkrades angebracht sind. Die Mehrzahl der Fahrzeugfunktionen, zum Beispiel Klimaanlage und Radio, werden über einen großen, in der Mittelkonsole untergebrachten Touchscreen gesteuert.