Die besten Allrad-Autos 2026: Top-Modelle für Winter, Alltag und Gelände

Letzte Aktualisierung: 27.04.2026

Ein Allradantrieb war früher fast ausschließlich Geländewagen vorbehalten. Heute ist die Technologie in nahezu jeder Fahrzeugklasse verfügbar. Moderne Allrad-Autos verbinden Fahrspaß mit hoher Alltagstauglichkeit. Doch welches ist das beste Allrad-Auto für deine Bedürfnisse? In diesem Ratgeber zeigen wir dir unsere Top-Empfehlungen aus verschiedenen Kategorien, erklären die unterschiedlichen Antriebssysteme und helfen dir, das passende Fahrzeug zu finden.

Auf einen Blick: Unsere Allrad-Empfehlungen

Wer eine schnelle Entscheidungshilfe sucht, findet hier unsere besten Modelle für verschiedene Anforderungen direkt in der Übersicht:

KategorieUnsere Top-EmpfehlungIdeal für ...
Familien-AllrounderVW Tiguan 4MotionHohe Sicherheit und viel Platz im Alltag.
Preis-LeistungDacia Duster 4WDGünstiger Einstieg mit starken Offroad-Werten.
Premium-KomfortAudi Q5 quattroLangstreckenfahrer mit Fokus auf Verarbeitung und Laufruhe.
Kombi für PendlerVW Passat Variant 4MotionGroßes Ladevolumen bei Pkw-typischem Fahrverhalten.
Extremes GeländeJeep WranglerFörster, Jäger und echte Outdoor-Enthusiasten.

Warum ein Auto mit Allradantrieb? Vorteile und Fahrzeugklassen

Die besten Allrad-Autos zeichnen sich durch drei Kernmerkmale aus: hohe Sicherheit, ausgezeichnete Traktion und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Wenn die Motorkraft auf alle vier Räder verteilt wird, profitierst du besonders beim Anfahren am Berg oder auf rutschigem Untergrund von spürbar mehr Stabilität.

Modelle wie Audi Q5 quattro, Subaru Outback, Volvo XC60 und BMW X3 xDrive erscheinen regelmäßig in Top-Listen – und das aus gutem Grund. Sie verbinden bewährte Allradsysteme mit Alltagstauglichkeit, Komfort und Zuverlässigkeit. 

Kompakt oder geräumig? Die Größe entscheidet

Kompakte Allradautos wie VW Golf Alltrack oder Mini Countryman eignen sich hervorragend für Stadt und Winter. Sie sind wendig genug für enge Parklücken, bieten aber die Sicherheit von vier angetriebenen Rädern.

Größere SUVs wie Skoda Kodiaq, Mercedes GLC oder VW Tiguan punkten mit viel Platz, Komfort und Stauraum – perfekt für Familien oder Outdoor-Enthusiasten.

Die goldene Mitte bilden Kompakt-SUVs wie Mazda CX-5 oder Subaru Forester: ausreichend Platz, überschaubare Außenmaße, faire Preise.

Welches Allradsystem passt zu dir?

Autohero-Experten mit einem Ford Ranger Pickup-Truck, der über ein Allradsystem verfügt, mit dem man perfekt im Gelände fahren kann.

Nicht jeder Allradantrieb ist gleich. Die Architektur entscheidet maßgeblich über Traktion, Kraftstoffverbrauch und Anschaffungspreis. Die wichtigsten Systeme im Überblick:

  • Permanenter Allrad (AWD – All-Wheel Drive): Die Motorkraft wird dauerhaft auf alle vier Räder verteilt, meist über ein Mitteldifferenzial. Das bietet sofortige Traktion ohne Verzögerung. Beispiel: Subaru Symmetrical AWD.

  • Zuschaltbarer Allrad (4WD – Four-Wheel Drive): Im Normalbetrieb wird nur eine Achse angetrieben. Die zweite schaltet sich bei drohendem Traktionsverlust automatisch dazu. Das sorgt für einen geringeren Kraftstoffverbrauch im Alltag. Beispiel: VW 4Motion oder BMW xDrive.

  • Mechanisch mit Untersetzung: Diese Systeme sind für extremes Gelände ausgelegt und bieten eine spezielle Übersetzung für steile Anstiege. Beispiel: Jeep Wrangler.

Effizienz durch Hybrid- und Elektro-Allrad

Auch die Elektromobilität verändert die Antriebstechnik. Elektrische Allrad-Autos nutzen in der Regel einen Dual-Motor-Antrieb – also jeweils einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse.

Ohne eine mechanische Kardanwelle erfolgt die Kraftverteilung rein per Software, was extrem schnelle Reaktionszeiten und effiziente Rekuperation ermöglicht.

Auch bei Plug-in-Hybrid (PHEV) mit Allrad wie dem Toyota RAV4 Hybrid arbeitet oft ein Verbrenner an der Vorderachse mit einem E-Motor hinten zusammen.

Die Systeme der großen Marken im Vergleich

Welches System für dich das richtige ist, hängt von deinen Prioritäten ab. Die Hersteller verfolgen bei ihren Antriebskonzepten unterschiedliche Philosophien:

  • Für sportliches Fahren (BMW xDrive): Das System bewahrt das klassische Heckantriebsgefühl und leitet bei Bedarf stufenlos Kraft an die Vorderräder. Das sorgt für ein dynamisches Kurvenverhalten.

  • Für Stabilität bei Extremwetter (Audi quattro): Ein legendäres System, das besonders bei Schnee und Eis durch eine enorm hohe Fahrstabilität und Kontrolle besticht.

  • Für Langstreckenkomfort (Mercedes 4MATIC): Die Kraftübertragung agiert im Hintergrund extrem sanft, sodass der Fahrer das Zuschalten kaum bemerkt. Ideal für komfortables Reisen.

  • Für Geländeeinsätze (Jeep Select-Trac): Bietet Differenzialsperren und eine Geländeuntersetzung. Diese Modelle spielen ihre Stärken auf unbefestigtem Untergrund voll aus.

Die besten Allrad Autos: Unsere Empfehlungen

Nach ausführlicher Analyse von Traktion, Zuverlässigkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und Alltagstauglichkeit haben wir die 10 besten gebrauchten Allrad Autos für dich ausgewählt:

VW Tiguan 4Motion – Der zuverlässige Allrounder für Familien

VW Tiguan

Auf einen Blick: VW Tiguan 4Motion

  • Allradsystem: Zuschaltbar (4Motion)

  • Kofferraumvolumen: 615 Liter

  • Anhängelast: bis zu 2.500 kg

  • Realverbrauch: ca. 6,5 – 7,2 l/100 km (beim 2.0 TDI)

Der VW Tiguan ist Deutschlands meistverkaufter SUV – und mit 4Motion wird er zum Allrounder für jedes Wetter.

Das intelligente Allradsystem arbeitet unauffällig im Hintergrund: Im Normalfall treibt der Motor nur die Vorderachse an und spart Sprit. Erkennen die Sensoren Schlupf, wird die Hinterachse binnen Millisekunden zugeschaltet. Kein Durchdrehen, kein Rutschen – nur souveräner Vortrieb bei Schnee oder Nässe.

Mit 615 Litern Kofferraum schluckt der Tiguan problemlos Kinderwagen und Urlaubsgepäck. Die erhöhte Sitzposition verschafft gute Übersicht, innen herrscht VW-Qualität: solide Verarbeitung, logische Bedienung, bequeme Sitze.

Der Kofferraum eines VW Tiguan 1.5 TSI ACT Life aus dem Jahr 2020.

Blick in den geräumigen 615-Liter-Kofferraum des VW Tiguan 1.5 TSI ACT Life aus dem Jahr 2020.

Leistung und Verbrauch

Als Motorisierung ist der 2.0 TDI (Turbodiesel) mit 150 PS besonders gefragt. Er liefert genug Kraft für Autobahnfahrten und zieht als Zugfahrzeug bis zu 2.500 kg schwere Anhänger, bleibt dabei aber mit 6,5 bis 7,2 Litern auf 100 Kilometern erstaunlich effizient.

Wer lieber einen Benziner fährt, findet im 2.0 TSI (190 PS) eine leistungsstarke Alternative.

Vorteile:

  • Niedriger Alltagsverbrauch dank zuschaltbarem Allrad

  • Großer Kofferraum (615 L)

  • Hohe Anhängelast für schwere Transportaufgaben

  • Erhöhte Sitzposition und logische Bedienung

Nachteile:

  • Allrad oft an teurere Motorisierungen gebunden

  • Keine mechanische Untersetzung für echtes Gelände

Für wen ist der Tiguan 4Motion ideal?

Dieses Modell ist besonders für Familien geeignet, die hohe Alltagstauglichkeit mit absoluter Winterfestigkeit verbinden möchten. Wer in bergigen oder schneereichen Regionen wohnt und regelmäßig Gepäck transportiert, profitiert enorm von der Stabilität dieses SUVs.

Audi Q5 quattro – Premium-Komfort mit herausragender Traktion

Audi Q5

Auf einen Blick: Audi Q5 quattro

  • Allradsystem: Permanent (quattro mit Torsen-Differenzial)

  • Kofferraumvolumen: 550 Liter

  • Anhängelast: bis zu 2.400 kg

  • Realverbrauch: ca. 6,5 – 7,5 l/100 km (beim 2.0 TDI, 190 PS)

Der Audi Q5 gilt in der Mittelklasse als Referenz für Traktion und Kontrolle. Das Herzstück ist der permanente quattro-Allradantrieb. Anders als bei zuschaltbaren Systemen wird die Motorkraft hier dauerhaft auf alle vier Räder verteilt – standardmäßig im Verhältnis 40 zu 60 (Vorder- zu Hinterachse).

Bei Bedarf leitet das mechanische Torsen-Differenzial ohne elektronische Verzögerung bis zu 70 Prozent der Kraft nach vorn oder 85 Prozent nach hinten. Das Ergebnis ist eine enorme Fahrstabilität, die besonders auf verschneiten Bergstraßen oder bei starkem Regen ein Höchstmaß an Sicherheit bietet.

Der 2.0 TDI mit 190 PS ist die goldene Mitte – genug Power für Autobahn und Anhänger (bis 2.400 kg), dabei kultiviert mit 6,5-7,5 l/100 km Realverbrauch. Wer mehr will, greift zum 3.0 TDI mit 286 PS – seidenweicher V6 mit Sportwagen-Durchzug.

Der Kofferraum eines Audi Q5 35 TDI S-line aus 2021.

Geöffneter 550-Liter-Kofferraum des Audi Q5 quattro 35 TDI S-line aus 2021 mit viel Platz.

Platzangebot und Motorisierung

Im Innenraum erwartet dich die markentypische Premium-Qualität mit hochwertigen Materialien und modernen Features wie dem Virtual Cockpit. Mit 550 Litern Kofferraumvolumen bietet der Q5 zudem ausreichend Platz für Familienausflüge oder den Alltag.

Als ideale Motorisierung erweist sich der 2.0 TDI (Turbodiesel) mit 190 PS. Er bietet ausreichend Leistungsreserven für Autobahnfahrten und zieht Anhänger bis zu 2.400 kg souverän. Dabei bleibt der Realverbrauch mit 6,5 bis 7,5 Litern auf 100 Kilometern in einem sehr kultivierten Rahmen. Wer häufig schwere Lasten zieht oder mehr Dynamik sucht, findet im 3.0 TDI mit 286 PS einen leistungsstarken V6-Motor.

Vorteile:

  • Permanenter quattro-Allrad (beste Traktion)

  • Exzellente Verarbeitungsqualität und hoher Innenraumkomfort

  • Souveräne Zugkraft durch leistungsstarke Dieselmotoren

  • Hohe Wertstabilität

Nachteile:

  • Höherer Anschaffungspreis im Vergleich zu Mittelklasse-SUVs anderer Marken

  • Höherer Verbrauch durch permanenten Allrad

  • Fahrverhalten ist stärker auf Komfort als auf dynamische Sportlichkeit ausgelegt

Für wen ist der Audi Q5 quattro ideal?

Dieses Modell ist die perfekte Wahl für Fahrer, die Sicherheit und Premium-Qualität an erste Stelle setzen. Wer in Alpenregionen wohnt, regelmäßig bei extremen Wetterbedingungen unterwegs ist oder ein absolut verlässliches Zugfahrzeug mit hohem Langstreckenkomfort sucht, findet im Q5 quattro den idealen Begleiter.

BMW X3 xDrive – Sportliche Fahrdynamik mit Familienanspruch

BMW X3

Auf einen Blick: BMW X3 xDrive

  • Allradsystem: Variabel / Heckbetont (xDrive)

  • Kofferraumvolumen: 550 Liter (erweiterbar auf 1.600 Liter)

  • Anhängelast: bis zu 2.400 kg

  • Realverbrauch: ca. 6,5 – 7,2 l/100 km (beim 2.0 Diesel)

Der BMW X3 ist ein absoluter Klassiker unter den Premium-SUVs. In Kombination mit dem intelligenten xDrive-System wird er zum perfekten Allrounder für Fahrer, die Wert auf Dynamik legen. Während andere Hersteller auf einen stark frontbetonten oder starr permanenten Allrad setzen, geht BMW hier einen anderen Weg: xDrive bewahrt das typische Heckantriebsgefühl, bietet dir bei Bedarf aber sofort die Sicherheit von vier angetriebenen Rädern.

Im Normalbetrieb treibt der Motor primär die Hinterachse an. Registrieren die Sensoren jedoch Schlupf, wird innerhalb von Millisekunden bis zu 50 Prozent der Kraft nach vorn geschickt. Dadurch lenkt der X3 in Kurven extrem präzise ein und neigt deutlich weniger zum Untersteuern als viele seiner Konkurrenten.

Mit 550 Litern Kofferraum (1.600 Liter bei umgeklappter Rückbank) bietet der X3 ausreichend Platz für Familien. Innen herrscht BMW-Atmosphäre: sportlich, hochwertig, fahrerzentriert.

Der 2.0 Diesel mit 190 PS ist der Bestseller – genug Kraft für Autobahn und Anhänger (bis 2.400 kg) bei 6,5-7,2 l/100 km. Wer mehr will: 3.0 Diesel mit 286 PS (seidenweicher Reihensechszylinder) oder 2.0 Benziner mit 252 PS.

Der Kofferraum eines BMW xDrive 30e aus 2021.

Kofferraum des BMW X3 xDrive 30e aus 2021 mit 550 Litern Ladevolumen.

Platzangebot und Motorisierung

Mit einem Kofferraumvolumen von 550 Litern (bei umgeklappter Rückbank sogar 1.600 Liter) bietet der X3 ausreichend Platz für Familienausflüge. Im Innenraum erwartet dich die typische BMW-Atmosphäre: fahrerzentriert, hochwertig verarbeitet und logisch strukturiert.

Der Bestseller unter den Motoren ist der 2.0 Diesel mit 190 PS. Er liefert ausreichend Zugkraft für Anhänger (bis 2.400 kg) und bleibt mit einem Realverbrauch von 6,5 bis 7,2 Litern angenehm effizient. Wer regelmäßig sehr viel Leistung abruft, findet im 3.0 Diesel mit 286 PS einen extrem laufruhigen Reihensechszylinder. Als Alternative für Kurzstreckenfahrer bietet sich der 2.0 Benziner mit 252 PS an.

Vorteile:

  • Agiles Kurvenverhalten durch heckbetonten Allradantrieb

  • Hohe Flexibilität im Alltag (bis zu 1.600 Liter maximales Ladevolumen)

  • Souveräne Zugkraft dank durchzugsstarker Diesel-Motoren

  • Sehr fahrerzentriertes, hochwertiges Cockpit

Nachteile:

  • Strafferes Fahrwerk bietet weniger Langstreckenkomfort als komfortorientierte Konkurrenten

  • Etwas höherer Verbrauch als die reinen Heckantrieb-Varianten (sDrive)

Für wen ist der BMW X3 xDrive ideal?

Dieses Modell ist die erste Wahl für sportlich ambitionierte Fahrer, die im Familienalltag nicht auf Sicherheit und Platz verzichten möchten. Er bietet ein dynamischeres Fahrverhalten als viele Konkurrenten und meistert gleichzeitig winterliche Straßenverhältnisse oder schwere Anhängelasten völlig mühelos.

Mercedes GLC-Klasse 4MATIC – Höchster Reisekomfort und souveräne Traktion

Mercedes GLC-Klasse

Auf einen Blick: Mercedes GLC-Klasse 4MATIC

  • Allradsystem: Permanent (4MATIC)

  • Kofferraumvolumen: 550 Liter

  • Realverbrauch: ca. 6,8 – 7,5 l/100 km (beim 2.0 Diesel, 194 PS)

Der Mercedes GLC kombiniert die Geländetauglichkeit eines SUVs mit dem extrem hohen Fahrkomfort einer Premium-Limousine. Das Herzstück dieser Leistung ist das permanente 4MATIC-System. Es verteilt die Antriebskraft variabel und dauerhaft auf alle vier Räder (standardmäßig 45 Prozent vorn, 55 Prozent hinten).

Bei Bedarf kann die Kraft sogar komplett an die Hinterachse geleitet werden. Das Besondere an 4MATIC ist, wie sanft dieses System arbeitet: Die Anpassungen erfolgen ohne Ruckeln oder spürbares Zögern. Das Ergebnis ist eine extrem geschmeidige Kraftübertragung und souveräne Traktion, egal ob auf der Autobahn oder bei winterlichen Straßenverhältnissen.

Der Kofferraum eines Mercedes-Benz GLC 220d 4Matic aus 2020.

Kofferraum der Mercedes GLC-Klasse 220d 4Matic aus 2020 mit 550 Litern Platzangebot.

Platzangebot und Motorisierung

Mit 550 Litern Kofferraumvolumen liegt der GLC im guten Mittelfeld seiner Klasse. Der wahre Fokus liegt jedoch auf der Art des Reisens: Der Innenraum überzeugt durch perfekt verarbeitete Materialien wie Leder, Holz und Metall. Wenn du dich für ein Modell mit der optionalen Luftfederung entscheidest, genießt du zudem einen unübertroffenen Fahrkomfort, der Unebenheiten auf der Straße fast vollständig ausgleicht.

Als Motorisierung hat sich der 2.0 Diesel mit 194 PS als Bestseller etabliert. Er ist laufruhig, durchzugsstark und bleibt mit 6,8 bis 7,5 Litern Verbrauch auf 100 Kilometern effizient. Für Fahrer mit dem Wunsch nach noch mehr Durchzugskraft bietet Mercedes einen 3.0 Diesel oder 2.0 Benziner mit jeweils 258 PS an.

Vorteile:

  • Permanenter Allrad (sofortige Traktion)

  • Exzellenter Komfort (optional Luftfederung)

  • Hochwertigste Verarbeitung

  • Starke Motorisierungen

Nachteile:

  • Höheres Preisniveau bei Anschaffung und Unterhaltskosten

  • Komplexere Antriebstechnik, die sich im Verbrauch bemerkbar machen kann

Für wen ist die Mercedes GLC-Klasse 4MATIC ideal?

Dieses Fahrzeug ist die optimale Wahl für Langstreckenfahrer und Premium-Käufer, die bei jedem Wetter sicher ankommen möchten und dabei keine Kompromisse beim Luxus eingehen. Er bietet weniger sportliche Härte als ein BMW X3, punktet dafür aber mit absoluter Souveränität und entspanntem Reisen auf höchstem Niveau.

Hyundai Tucson AWD – Moderne Technik und riesiges Platzangebot

Hyundai Tucson

Auf einen Blick: Hyundai Tucson AWD

  • Allradsystem: Zuschaltbar (AWD) / Elektrischer Allrad (beim Hybrid)

  • Kofferraumvolumen: 620 Liter

  • Realverbrauch: ca. 7,2 – 7,8 l/100 km (1.6 T-GDI) / 5,8 – 6,5 l/100 km (Hybrid)

Hyundai hat sich zu einem der stärksten Konkurrenten in der SUV-Klasse entwickelt. Der Tucson AWD unterstreicht das durch moderne Technik, souveräne Traktion und ein enorm großzügiges Platzangebot. Er bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich auch vor deutschen Premium-Marken nicht verstecken muss, und punktet zudem mit einer langjährigen Herstellergarantie.

Das Allradsystem des regulären Tucson arbeitet zuschaltbar, was im Alltag spürbar Kraftstoff spart. Eine Besonderheit sind die verschiedenen Fahrmodi (Eco, Normal, Sport, Snow), die das System situationsgerecht abstimmen. Besonders im Snow-Modus wird die Hinterachse deutlich früher zugeschaltet, was den Tucson zu einem extrem sicheren Begleiter im Winter macht.

Kofferraum des Hyundai Tucson AWD 1.6 T-GDI Mild-Hybrid Blackline aus 2020 mit 620 Litern Stauvolumen.

Kofferraum des Hyundai Tucson AWD 1.6 T-GDI Mild-Hybrid Blackline aus 2020 mit 620 Litern Stauvolumen.

Effiziente Hybrid-Technik und viel Raum

Mit 620 Litern Kofferraumvolumen übertrifft der Tucson sogar Konkurrenten wie den VW Tiguan oder den Audi Q5. Im Innenraum dominieren zwei große 10,25-Zoll-Displays, hochwertige Materialien und eine bereits in der Basisversion sehr umfangreiche Serienausstattung.

Die Einstiegsmotorisierung, der 1.6 T-GDI (Benziner) mit 150 PS, ist mit 7,2 bis 7,8 Litern auf 100 Kilometern eine solide Wahl. Wer Wert auf höchste Effizienz legt, greift zum 1.6 T-GDI Hybrid mit 230 PS. Hier wird ein Verbrennungsmotor an der Vorderachse mit einem Elektromotor an der Hinterachse kombiniert. Dieser elektrische Allradantrieb drückt den Verbrauch auf beeindruckende 5,8 bis 6,5 Liter.

Vorteile:

  • Größter Kofferraum seiner Klasse (620 Liter)

  • Sehr effizienter elektrischer Allrad beim Hybrid-Modell

  • Langjährige Garantie (bis zu 7 Jahre je nach Modell/Land)

  • Hohe Sicherheit im Winter durch speziellen Snow-Modus

Nachteile:

  • Geringeres Marken-Prestige im Vergleich zur deutschen Premium-Konkurrenz

  • Der reine Benziner verbraucht mit Allrad spürbar mehr als mit Frontantrieb

Für wen ist der Hyundai Tucson AWD ideal?

er Tucson ist die perfekte Wahl für Käufer, die maximale Alltagstauglichkeit, modernste Technik und hohe Sicherheit suchen, ohne den Aufpreis für ein Premium-Logo zahlen zu wollen. Dank des riesigen Kofferraums und des effizienten Hybrid-Allrads ist er ein absolut zeitgemäßes Familienauto.

Dacia Duster 4WD – Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis im Gelände

Dacia Duster

Auf einen Blick: Dacia Duster 4WD

  • Allradsystem: Manuell zuschaltbar (4WD mit Lock-Funktion)

  • Bodenfreiheit: 210 mm

  • Kofferraumvolumen: 445 Liter

  • Realverbrauch: ca. 5,8 – 6,5 l/100 km (beim 1.5 dCi)

Der Dacia Duster ist die Antwort auf die Frage nach bezahlbarem und robustem Allradantrieb. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt bietet er oft den günstigsten Einstieg in die Welt der Allrad-Fahrzeuge, ohne dabei Kompromisse bei der Funktionalität einzugehen.

Das 4WD-System überzeugt durch seine simple, intuitive Bedienung. Über einen Drehschalter wählst du zwischen drei Positionen: Im Alltag fährst du spritsparend im reinen Frontantrieb (2WD). Im Auto-Modus schaltet sich die Hinterachse bei Traktionsverlust automatisch zu. Für schwieriges Gelände aktivierst du die Lock-Funktion, die den Allradantrieb permanent sperrt.

Kofferraum des Dacia Duster 1.6 SCe Prestige 4WD aus 2019 mit 445 Litern Stauvolumen.

Kofferraum des Dacia Duster 1.6 SCe Prestige 4WD aus 2019 mit 445 Litern Stauvolumen.

Robuste Technik für den Alltag

Mit 445 Litern Kofferraumvolumen bietet der Duster ausreichend Platz für den Alltag. Seine wahren Stärken liegen jedoch jenseits des Asphalts: Mit einer beeindruckenden Bodenfreiheit von 210 Millimetern, robustem Unterfahrschutz und kurzen Überhängen meistert der Duster Schotterpisten und steile Feldwege souverän.

Bei den Motoren ist der 1.5 dCi (Diesel) mit 115 PS ein absoluter Klassiker. Der bewährte Motor von Renault glänzt mit einem sehr niedrigen Verbrauch von 5,8 bis 6,5 Litern auf 100 Kilometern. Wer lieber Benzin tankt, findet im 1.3 TCe mit 130 PS eine laufruhige und kräftige Alternative.

Vorteile:

  • Sehr günstiger Anschaffungspreis auf dem Gebrauchtwagenmarkt

  • Hohe Geländetauglichkeit dank 210 mm Bodenfreiheit und Lock-Funktion

  • Einfache, wenig anfällige und bewährte Technik

  • Niedriger Verbrauch, besonders bei den Dieselmodellen

Nachteile:

  • Einfache Materialien im Innenraum und geringerer Fahrkomfort als bei Premium-SUVs

  • Etwas weniger Platz im Kofferraum als bei größeren Modellen

  • Vergleichsweise reduziertere Sicherheits- und Assistenzsysteme in der Basis

Für wen ist der Dacia Duster 4WD ideal?

Dieses kleine Allrad-Auto ist perfekt für preisbewusste Käufer, Handwerker und Outdoor-Fans. Wer auf Luxus verzichten kann und stattdessen eine extrem zuverlässige, ehrliche Maschine mit echter Traktion für Wald, Wiese und Winter sucht, wird hier fündig.

VW Passat Variant 4Motion

VW Passat Variant

Auf einen Blick: VW Passat Variant 4Motion

  • Allradsystem: Zuschaltbar (4Motion)

  • Kofferraumvolumen: 650 Liter

  • Anhängelast: bis zu 2.200 kg

  • Realverbrauch: ca. 5,8 – 6,5 l/100 km (beim 2.0 TDI)

Der Passat Variant ist seit Jahrzehnten der Maßstab unter den Mittelklasse-Kombis. Mit dem 4Motion-Allradantrieb wird er zum perfekten Langstrecken-Fahrzeug für Vielfahrer, die eine aerodynamischere Alternative zum klassischen SUV suchen.

Das 4Motion-System arbeitet bedarfsgerecht und zuschaltbar. Auf trockener Strecke fährst du kraftstoffsparend mit Frontantrieb. Verlieren die Räder an Haftung, steht dir in Sekundenbruchteilen die volle Traktion auf allen vier Rädern zur Verfügung. Das sorgt besonders auf winterlichen Straßen oder bei Starkregen für eine hervorragende Stabilität.

Kofferraum des VW Passat Variant Alltrack 2.0 TDI 4Motion aus 2021 mit extrem niedriger Ladekante.

Kofferraum des VW Passat Variant Alltrack 2.0 TDI 4Motion aus 2021 mit extrem niedriger Ladekante.

Riesiges Ladevolumen und starke Dieselmotoren

Das absolute Highlight des Passat Variant ist sein Platzangebot. 650 Liter Kofferraumvolumen schlagen nicht nur Konkurrenten wie den Audi A6 Avant, sondern übertreffen auch viele SUVs dieser Klasse. Ein großer Vorteil im Alltag ist die niedrige Ladekante, die das Beladen mit schwerem Gepäck oder Hunden enorm erleichtert. Im Innenraum erwartet dich eine durchdachte Ergonomie mit sehr bequemen Sitzen für lange Fahrten.

Der 2.0 TDI (Turbodiesel) mit 150 PS ist die beliebteste Wahl. Er bietet ausreichend Kraft für die Autobahn und zieht Anhänger bis zu 2.200 kg souverän. Dabei glänzt er mit einem sehr niedrigen Verbrauch von 5,8 bis 6,5 Litern auf 100 Kilometern. Wer regelmäßig voll beladen in bergigen Regionen unterwegs ist, kann auf die stärkere 190-PS-Version zurückgreifen.

Vorteile:

  • Größter Kofferraum seiner Klasse (650 Liter) mit sehr niedriger Ladekante

  • Hervorragende Langstreckentauglichkeit dank sparsamer TDI-Motoren

  • Hohe Sicherheit im Winter durch bewährte 4Motion-Technik

  • Attraktiveres Preisniveau auf dem Gebrauchtwagenmarkt als vergleichbare Premium-Kombis

Nachteile:

  • Produktion der reinen Verbrenner-Generationen eingestellt (nur noch gebraucht erhältlich)

  • Zurückhaltenderes Design und weniger Prestige als bei Audi oder BMW

  • Materialien im Innenraum nicht auf absolutem Premium-Niveau

Für wen ist der VW Passat Variant 4Motion ideal?

Er gilt für viele als das beste Auto mit Allrad und Automatik für Vielfahrer mit hohem Platzbedarf. Wer 30.000 Kilometer im Jahr fährt, regelmäßig viel transportiert und auch im Winter absolut sicher ankommen will, findet hier einen extrem zuverlässigen und wirtschaftlichen Begleiter.

Audi A6 Avant quattro – Premium-Kombi für höchste Ansprüche

Audi A6 Avant

Auf einen Blick: Audi A6 Avant quattro

  • Allradsystem: Variabel (quattro mit ultra-Technologie) oder Permanent (bei V6-Motoren)

  • Kofferraumvolumen: 565 Liter

  • Anhängelast: bis zu 2.100 kg

  • Realverbrauch: ca. 6,2 – 7,0 l/100 km (beim 2.0 TDI, 204 PS)

Der Audi A6 Avant gilt für viele als der Inbegriff des Premium-Kombis. Mit dem legendären quattro-Allradantrieb wird er zum perfekten Langstrecken-Fahrzeug für Fahrer, die ein Höchstmaß an Fahrkomfort mit absoluter Sicherheit bei jedem Wetter verbinden möchten.

Die bei vielen Modellen eingesetzte "quattro mit ultra-Technologie" ist besonders effizient: Im normalen Alltag fährst du spritsparend mit reinem Frontantrieb. Das System überwacht die Fahrsituation jedoch kontinuierlich und schaltet die Hinterachse in Sekundenbruchteilen zu, noch bevor ein Rad durchdrehen kann. Das spart Kraftstoff gegenüber permanenten Systemen, bietet dir aber die volle Fahrsicherheit auf nassen Autobahnen oder verschneiten Alpenpässen. (Hinweis: Bei den sehr starken V6-Motoren arbeitet der Allradantrieb klassisch permanent).

Kofferraum des Audi A6 Avant 45 TDI Mild-Hybrid quattro Sport mit 565 Litern Platz.

Kofferraum des Audi A6 Avant 45 TDI Mild-Hybrid quattro Sport mit 565 Litern Platz.

Luxuriöses Reiseerlebnis und starke Diesel

Mit 565 Litern Kofferraumvolumen bietet der A6 Avant zwar etwas weniger Platz als ein VW Passat, für Familien oder Geschäftsreisende ist der Raum jedoch mehr als ausreichend. Das absolute Highlight ist die Art des Reisens: Im Innenraum erwarten dich das moderne Virtual Cockpit, edle Materialien wie Leder und Holz sowie eine absolut makellose Verarbeitungsqualität. Die optionale Luftfederung steigert den Fahrkomfort zusätzlich spürbar.

Als ideale Motorisierung empfiehlt sich der 2.0 TDI mit 204 PS. Er liefert souveräne Kraft für Autobahnfahrten, zieht Anhänger bis zu 2.100 kg und bleibt mit 6,2 bis 7,0 Litern Realverbrauch sehr effizient. Fahrer mit dem Wunsch nach noch mehr Durchzugskraft finden im 3.0 TDI mit 286 PS einen extrem laufruhigen V6-Motor.

Vorteile:

  • Hervorragende Fahrsicherheit dank hochmodernem quattro-Allradsystem

  • Exzellenter Langstreckenkomfort, insbesondere in Verbindung mit der Luftfederung

  • Absolutes Premium-Niveau bei Innenraummaterialien und Verarbeitungsqualität

  • Sehr effiziente "ultra-Technologie" bei den Vierzylinder-Motoren

Nachteile:

  • Hohes Preisniveau bei Anschaffung und Unterhaltskosten

  • Kofferraumvolumen leicht geringer als bei direkten Kombi-Konkurrenten (z. B. VW Passat)

Für wen ist der Audi A6 Avant quattro ideal?

Er ist der beste Mittelklasse-Kombi mit Allrad für anspruchsvolle Vielfahrer und Geschäftsreisende. Wer enormen Wert auf Prestige, eine ruhige Fahrgastzelle und absolut verlässliche Traktion im Winter legt, bekommt hier ein Fahrzeug, das Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau vereint.

Jeep Wrangler Rubicon – Kompromisslose Geländegängigkeit für Enthusiasten

Jeep Wrangler

Auf einen Blick: Jeep Wrangler Rubicon

  • Allradsystem: Mechanisch zuschaltbar (Select-Trac) mit Geländeuntersetzung

  • Bodenfreiheit: 270 mm

  • Wattiefe: 760 mm

  • Realverbrauch: ca. 9,5 – 11,0 l/100 km (beim 2.0 Benziner)

Der Jeep Wrangler ist ein reiner Geländewagen, der dort weiterfährt, wo klassische SUVs an ihre Grenzen stoßen. Im Mittelpunkt steht das erfrischend mechanische Select-Trac-Allradsystem. Für Fahrten auf der Autobahn nutzt du den effizienteren Heckantrieb (2H). Verlässt du die befestigte Straße, schaltest du auf Allradantrieb für Schotter und Schnee (4H) oder nutzt die extreme Geländeuntersetzung (4L im Verhältnis 4,0:1) für steile Felsen und tiefen Schlamm.

Besonders in der Rubicon-Ausstattungslinie ist der Wrangler konkurrenzlos: Hier kommen Tru-Lok-Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse hinzu. Durch den per Knopfdruck abkoppelbaren Stabilisator erhöht sich die Achsverschränkung auf enorme 660 Millimeter – das Fahrzeug "klettert" regelrecht über Hindernisse.

Robuster Innenraum des Jeep Wrangler 2.0 TGDi Rubicon aus 2021 mit abwaschbaren Böden.

Robuster Innenraum des Jeep Wrangler 2.0 TGDi Rubicon aus 2021 mit abwaschbaren Böden.

Robuster Innenraum und starke Benzinmotoren

Mit 270 Millimetern Bodenfreiheit, extrem kurzen Überhängen und einer Wattiefe von 760 Millimetern meistert der Wrangler selbst Flussdurchquerungen mühelos. Im Innenraum herrscht pure Funktionalität mit robusten Materialien und abwaschbaren Böden. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in dieser Fahrzeugklasse: Das Dach und die Türen lassen sich für das pure Outdoor-Gefühl komplett abnehmen.

Unter der Haube arbeitet meist der 2.0 Benziner mit 272 PS. Der moderne Turbomotor ist an eine Achtgang-Automatik gekoppelt, benötigt aber mit 9,5 bis 11,0 Litern auf 100 Kilometern vergleichsweise viel Kraftstoff. Für Vielfahrer gibt es als Alternative den 2.2 Diesel mit 200 PS.

Vorteile:

  • Herausragende Geländefähigkeit durch mechanischen Allrad und Differenzialsperren

  • Einzigartiges Freiluft-Gefühl dank komplett abnehmbarem Dach und Türen

  • Sehr hohe Bodenfreiheit und Wattiefe für extreme Einsätze

  • Robuster, funktionaler Innenraum

Nachteile:

  • Deutlich höherer Kraftstoffverbrauch als vergleichbare Mittelklasse-SUVs

  • Geringerer Fahrkomfort und höheres Geräuschniveau auf befestigten Straßen

Für wen ist der Jeep Wrangler ideal?

Er ist das beste Allrad-Auto für Abenteurer, Jäger, Förster und echte Offroad-Enthusiasten, die keine Kompromisse bei der Geländegängigkeit machen wollen. Für den reinen Stadt- oder Autobahneinsatz ist er aufgrund des Verbrauchs und Fahrkomforts weniger geeignet, im Gelände ist er jedoch nahezu unschlagbar.

Subaru Forester AWD – Serienmäßiger Allrad und legendäre Zuverlässigkeit

Subaru Forester

Auf einen Blick: Subaru Forester AWD

  • Allradsystem: Permanent (Symmetrical AWD)

  • Kofferraumvolumen: 509 Liter (bis zu 1.779 Liter)

  • Realverbrauch: ca. 7,2 – 8,0 l/100 km (Benziner) / 6,5 – 7,2 l/100 km (Hybrid)

Der Subaru Forester gilt als äußerst zuverlässige Wahl unter den Familien-SUVs. Ein großer Vorteil: Während der Allradantrieb bei vielen Herstellern eine teure Zusatzausstattung ist, gehört der bewährte Symmetrical AWD beim Forester immer zur Serie.

Das Allradsystem punktet durch eine einzigartige Konstruktion. Der Boxermotor liegt extrem flach und tief im Fahrzeug, und die Antriebswellen sind exakt gleich lang. Das sorgt für eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung von 50:50. Die Kraft wird permanent auf alle vier Räder verteilt (standardmäßig 60 Prozent hinten, 40 Prozent vorn) und bei Bedarf stufenlos angepasst. Das Resultat ist ein extrem neutrales, vorhersehbares und sicheres Fahrverhalten auf jedem Untergrund.

Kofferraum des Subaru Forester 2.0 Mild-Hybrid Platinum AWD aus 2022 mit 509 Litern Platz.

Kofferraum des Subaru Forester 2.0 Mild-Hybrid Platinum AWD aus 2022 mit 509 Litern Platz.

Funktionaler Innenraum und Boxermotoren

Mit einem Kofferraumvolumen von 509 Litern (bis zu 1.779 Liter bei umgeklappter Rückbank) bietet der Forester solide Platzverhältnisse. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht eine hervorragende Rundumsicht. Im Innenraum dominiert japanische Funktionalität: Die Materialien sind robust, langlebig und die Bedienung ist logisch aufgebaut.

Unter der Haube arbeitet meist der klassische 2.0-Liter-Boxermotor (Benziner) mit 150 PS, der durch seinen charakteristischen Sound auffällt. Er verbraucht im Schnitt 7,2 bis 8,0 Liter auf 100 Kilometern. Als effizientere Alternative steht der 2.0 e-Boxer Hybrid zur Verfügung, der eine Systemleistung von 150 PS bietet und den Verbrauch auf 6,5 bis 7,2 Liter senkt.

Vorteile:

  • Permanenter, hoch entwickelter Allradantrieb (Symmetrical AWD) ist serienmäßig

  • Enorm hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Bauteile

  • Sehr gute Rundumsicht und großzügige Serienausstattung

  • Moderne Hybrid-Option (e-Boxer) verfügbar

Nachteile:

  • Einfacheres, stark auf Funktion fokussiertes Interieur-Design

  • Verbrauch der reinen Benziner höher als bei modernen Diesel-Konkurrenten

Für wen ist der Subaru Forester AWD ideal?

Dieses SUV ist ideal für Käufer, die höchste Zuverlässigkeit und permanenten Allradantrieb ohne Aufpreis suchen. Wer viel Wert auf japanische Verarbeitungsqualität, Langlebigkeit und eine ehrliche, robuste Konstruktion legt, findet im Forester einen Begleiter, der auch auf langen Sicht nicht enttäuscht.

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Häufig gestellte Fragen

Für Familien ist der VW Tiguan 4Motion ideal – vielseitig, zuverlässig, bezahlbar. Für Sportlichkeit ist der BMW X1 xDrive perfekt. Für Sicherheit bei Schnee ist der Audi Q5 quattro unschlagbar. Für echtes Gelände ist der Jeep Wrangler der König.
Das beste kleine Allrad Auto ist der Dacia Duster 4WD – günstig (ab 14.000 € gebraucht), robust, geländetauglich. Für mehr Komfort ist der Audi Q2 quattro die bessere Wahl.
Permanenter Allrad (Audi quattro) bietet sofortige Traktion, verbraucht aber mehr. Zuschaltbarer Allrad (VW 4Motion, BMW xDrive) ist sparsamer im Alltag, reagiert aber minimal verzögert. Für Schnee und Eis ist permanenter Allrad besser, für Alltag und Effizienz zuschaltbarer.
Das beste Auto mit Allrad und Automatik ist der VW Passat Variant 4Motion DSG – sparsam, geräumig, zuverlässig. Für mehr Luxus ist der Audi A6 Avant quattro S tronic ideal. Für SUV-Fans ist der VW Tiguan 4Motion DSG perfekt.
Ja, der Dacia Duster 4WD ist das günstigste Allrad Auto am Markt (ab 14.000 € gebraucht). Auch der Suzuki Vitara AllGrip ist preiswert. Für deutsche Qualität ist der VW Tiguan 4Motion (ab 22.000 € gebraucht) ein guter Kompromiss.
Das beste Hybrid Auto mit Allrad ist der Toyota RAV4 Hybrid AWD-i – sparsam (5,0-5,8 l/100 km), zuverlässig, elektrischer Allrad an der Hinterachse. Auch der Hyundai Tucson Hybrid AWD ist eine gute Wahl.
Ja, Allrad erhöht den Verbrauch um 0,5-1,5 l/100 km gegenüber Frontantrieb. Zuschaltbare Systeme (VW 4Motion, BMW xDrive) verbrauchen weniger als permanente (Audi quattro). Elektrischer Allrad (E-Autos) ist am effizientesten.
Das beste Allradsystem hängt vom Einsatzzweck ab: BMW xDrive für Sportlichkeit, Audi quattro für Sicherheit, Mercedes 4MATIC für Komfort, Jeep Select-Trac für Gelände. Für Effizienz ist elektrischer Dual-Motor-Antrieb unschlagbar.

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