Fiat Seicento gebraucht kaufen

Der Fiat Seicento kam in den 50er Jahren auf den Markt und basiert auf den Fiat 500. Das Design des Seicento war um einiges moderner, runder und schnittiger als sein Vorgänger. Auch wurde er als Fiat 600 bezeichnet, der in Italien und Europa Erfolge feierte und den Hersteller Fiat berühmt machte. Er gehörte neben dem Fiat 500 zu jenen Modellen mit ovaler Form, was darauf zurückzuführen ist, dass die Blechpreise in den damaligen Jahren ziemlich hoch waren. Außerdem war Blech eine Mangelware. Den ersten Seicento Kleinwagen gab es ab März 1998, welcher in drei verschiedenen Benzinvarianten angeboten wurde.

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Die Kleinwagenversion des Fiat Seicentowar beliebt, wie seine Vorgänger, er hatte einen 170 Liter Kofferraum und die Motoren lagen bei etwa 50 PS. Eine erste Modellpflege gab es 2001, der Fiat Seicento war nun 3,34 Meter lang und wurde mit einem Frontantrieb ausgestattet. Die deutschen Modelle bekamen eine Einzeleinspritzung und verringerten somit die CO2 Emissionen. Serienmäßig gab es ABS, neue Blinkleuchten, ein Lamellenluftgitter und modernere Stoßfänger im markanten Design. Auch breitere Reifen und neue Seitenschutzleisten wurden angebracht. Auf Wunsch gab es optional Nebelscheinwerfer dazu.

Auch heute noch sind verschiedene Varianten erhältlich. Der S/Young, Sole/Sound, Citymatic, SX/Suite/Hobby, Van, Turbo und verschiedene Sporting Modelle. Der Einsteiger Citymatic kommt mit einer automatischen Kuppelung und kleinstem Motor. Die Mittelklasse SX/Suite/Hobby wies die bessere Ausstattungslinie auf. ABS, Airbag, elektrische Fensterheber, lackierte Außenspiegel und Gurtstraffer waren ab Werk dabei.

Der sportliche Abarth kommt unter anderen mit 14-Zoll-Alufelgen, Heckspoiler, Sportlenkrad und verbreiterter Spur. Zwischen 2007 und 2009 gab es den 1.200 i.e Reihenvierzylinder Motor mit 69 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Außerdem war zwischen 1998 und 2005 das Modell Elettra mit Elektromotor erhältlich. Dieses hatte 41 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von gemächlichen 100 km/h, die nicht unbedingt für die Autobahn empfohlen werden. Der Neupreis liegt bei etwa 7000 Euro. Suchen Sie einen günstigen Gebrauchtwagen? Schauen Sie direkt bei autohero.com vorbei, dort finden Sie zahlreiche Inserate mit tollen Möglichkeiten.

Fiat Seicento – Modelltypisches

Technisch gesehen gründet der Fiat Seicento auf dem Fiat Cinquecento, der früher unter der Bezeichnung Fiat 500 gehandelt wurde. Jedoch ist das Design bei diesen Wagen deutlich moderner geworden. So zeichnete sich der Fiat Seicento zum Beispiel durch seine runde Form aus. Der Fiat Seicento wurde unter dem numerischen Namen Fiat 600 geführt. Die erste öffentliche Präsentation des Wagens war bereits im März des Jahres 1998. In ihren Anfängen wurde der Wagen mit drei unterschiedlichen Benzinmotoren ausgestattet, die eine Leistung von 40 bis 55 PS mitbrachten. Dazu kam ein Kofferraum-Ladevolumen von 170 Litern.

Im Jahre 2001 war es dann soweit: der Fiat Seicento bekam für das Modelljahr 2002 sein erstes Facelift. Innerhalb von Deutschland sind diese Wagen bereits seit dem Oktober des Jahres 2000 auf dem Markt angeboten worden. Das Fahrzeug besitzt eine Länge von 3,34 Metern und wurde zudem mit einem Frontantrieb ausgestattet. Bei den deutschen Modellen gab es außerdem einen überarbeiteten Motor dazu. Beim Fiat Seicento 1108 wurde eine Einzeleinspritzung verbaut. Auf diese Weise verringertes sich der Ausstoß an Schadstoffen, sodass der Wagen in eine günstigere Schadstoffklasse gelangte. Die deutschen Varianten des Seicento sind sogar serienmäßig mit ABS hergestellt worden.

Im Rahmen der Modellpflege sind weitere Neuerungen dazugekommen, wie etwa breitere Reifen sowie Blinkleuchten mit einer weißen Abdeckung. Auf Wunsch war es möglich, Nebelscheinwerfer in dem Fahrzeug einbauen zu lassen. Der Fiat Seicento wurde in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten hergestellt. Dazu gehört zum Beispiel der Fiat Seicento Sporting, der Fiat Seicento Citymatic und der Fiat Seicento Sole/Sound. Dabei entspricht der Fiat Seicento S/Young in einigen Dingen dem Citymatic, jedoch gibt es ihn mit einem relativ kleinen 899-Kubik-Motor.

Bereits im Jahre 1999 wurde das Fahrzeug mit einer Servolenkung sowie Airbags und ebenfalls mit Gurtstraffern veräußert. Allerdings wurde diese Variante lediglich bis zum Herbst des Jahres 2000 offeriert.
Die Versionen Sound sowie Sole sind gleich ausgestattet. Jedoch bringt der Sole ein Webasto-Faltdach mit, wodurch der Wagen im Allgemeinen ebenfalls als Cabrio des Seicento betitelt wird. Das Modell Citymatic wurde von Fiat mit einer elektronischen Steuerung sowie ebenfalls einer automatischen Kupplung ausgestattet. Allerdings wurde auch diese Version nur mit dem kleinsten der Seicento-Motoren ausgestattet. Gegen Ende des Jahres 2000 wurde diese Ausstattungsreihe eingestellt.

Zu den gehobeneren Ausstattungslinien gehören dagegen Hobby, Suite sowie SX. Hier wurden bereits serienmäßig Airbags, ABS, elektrische Fensterheber sowie lackierte Außenspiegel und Stoßfänger plus Gurtstraffer eingebaut. Zudem wurde der Innenraum des Wagens hochwertiger gestaltet. Wer sich für die Version Suite entschieden hat, der konnte sich ebenfalls über eine Klimaanlage in der serienmäßigen Ausstattung erfreuen.

Die Version Sporting kommt dagegen beispielsweise mit einer modifizierten Front sowie ebenfalls mit Breitreifen daher. Auf dieser Version gründet im Übrigen auch der Fiat Sciento Sporting-Abarth. Ebenso gab es eine Sonderversion, die Schumacher Edition, die lediglich in limitierter Auflage erschienen ist. Hiervon wurden nur 1.000 Fahrzeuge hergestellt. Auf diesen Wagen befindet sich eine Signatur von Michael Schuhmacher. Des Weiteren existiert der Seicento Turbo, der kein herkömmliches Modell im eigentlichen Sinne ist. So konnten hier bis zum Oktober 2000 von verschiedenen Firmen besondere Turbo-Umbausätze erstanden werden, die im Genuss einer Straßenzulassung gewesen sind. Ein weiteres Sondermodell ist die Anniversary-Edition, die gegen Produktionsende des Seicento auf den Markt kam.