Alfa Romeo Giulia gebraucht kaufen

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Der Alfa Romeo Giulia – eine Kaufberatung

Hauptmerkmale der Alfa Romeo Giulia im Überblick

Die Giulia ist Kult. Schon in den 1960er-Jahren eroberte sie Straßen und Herzen. Seit 2016 ist sie wieder da – umschwärmt wie eh und je. Sie ist ja auch sportlich, elegant, hochwertig, bewegt sich wie eine Stute auf der Rennbahn – da ist Herzklopfen garantiert! Und sogar Sicherheitsfanatiker bekommen bei der Ausstattung leuchtende Augen. Wir könnten natürlich ganz nüchtern sagen: Die Alfa Romeo Giulia ist ein italienischer Mittelklasse-Pkw, nichts weiter. Wer's glaubt …


Ein Mittelklasse-Pkw wie für dich gemacht: die Alfa Romeo Giulia

Du stehst auf sportliche Eleganz? Liebst bella Italia? Bist eher in der Stadt als auf dem Land zu Hause? Lässt dich der „Generation Y“ zuordnen? Wenn du mindestens zwei dieser Fragen mit „ja“ beantworten kannst: Bleib dran! Du bist ein heißer Kandidat für die Alfa Romeo Giulia.


Sportlich elegant: die Ausstrahlung der Alfa Romeo Giulia

Romeo und Julia vereint in einem Auto – das kann nur auf Leidenschaft hinauslaufen. Vorteil hier: Diese „Julia“ schaut nicht vom Balkon auf dich herab; du kannst ihr auf Augenhöhe begegnen, dann siehst du sie in ihrer vollen Schönheit. Aufregend sieht sie aus. Allein schon die Front mit diesen angeschrägten Scheinwerfern, denen man einen unternehmungslustigen Blick attestieren kann, und dem nach unten hin dreieckig zulaufenden Kühlergrill, der auf der Höhe des Stoßfängers von zwei mächtigen Lufteinlässen flankiert wird. Darüber spannt sich eine langgezogene Motorhaube, die durch schräge Linien akzentuiert ist. Im Profil offenbaren die kurzen Überhänge und die Coupé-hafte Dachlinie, die in ein Kurzheck ausläuft, dass diese Limousine für sportliche Eskapaden gemacht ist. Ein Auto zum Durchbrennen – gerne auch alleine.


Komfort auf italienisch: das Innenleben

Jeder, der in der Giulia Platz nimmt, spürt sofort: Dies ist ein besonderes Auto. Das Innendesign hebt sich geschmackvoll vom mittel- bis nordeuropäischen Einerlei ab. Es regiert der Komfort: Stoffsitze mit Nero-Grigio-Bezug und Zwei-Zonen-Klimaautomatik kannst du schon in der Grundausstattung haben. Bei Cockpit und Bedienung trifft Tradition auf Moderne: Die Instrumente hinterm Lenkrad sind digital. Mittig, vom Armaturenbrett überdacht, ist ein farbiger Infotainment-Screen mit 6,5 Zoll eingebettet. Ansonsten gibt es aber jede Menge zu drehen, zu drücken und zu schalten, mit großen, ergonomisch gestalteten Knöpfen. Eben ein rundum sinnliches Erlebnis.


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Das solltest du zur Alfa Romeo Giulia wissen

Im Wirtschaftswunder war sie ein Star: die ursprüngliche Alfa Romeo Giulia, 1962 erschaffen, um den Wunsch der aufstrebenden Jugend nach dem emotionalen Kick am Steuer zu bedienen. 16 Jahre feierte sie Erfolge, dann wurde sie zum Dornröschenschlaf gebettet. 2016 entschlüpfte die neue Giulia dem Kokon: schöner, aufregender und vor allem natürlich moderner denn je. Seither wird sie im ehemaligen Fiat-Werk im italienischen Cassino gebaut, seit 2021 unter dem Dach des Stellantis-Konzerns. 2020 brachte eine Modellpflege noch höherwertige Materialien im Interieur – erwähnten wir bereits den neuen Leder-Schalthebel? Kriminell verführerisch, könnte man meinen – aber nichts da: Die Giulia ist alles andere als eine Gangsterbraut. Wird sie doch seit 2017 auch von der italienischen Polizei gefahren.


Komfortable Platzverhältnisse

In Giulias Gemach räkelt es sich gut. Vor allem vorne haben Erwachsene ordentlich Kopf- und Beinfreiheit; im Fond sollten sie jedoch nicht größer sein als 1,85 Meter und nicht mehr als zu zweit. Drei Bambini gehen stattdessen natürlich auch. Und wie viel Gepäck passt in eine Limousine mit eher kurzem Heck? Immerhin 480 Liter, das reicht locker für Shakespeares gesammelte Werke – und natürlich für das gesammelte Ausflugsgepäck deiner Lieben bei einem Wochenendtrip an den, sagen wir, Gardasee. Wobei: Mit der Giulia tut es auch jeder bessere Baggersee, fühlt sich dann genauso an.


Starke Motorenpalette

Große Auswahl, viel PS – so lässt sich das Motorenangebot der Giulia zusammenfassen. Das unter klimatischen Gesichtspunkten reinste Herz schlug im Reihenvierzylinder-Turbodiesel 2.2 Multijet mit Common-Rail-Einspritzung, den es bis 2018 gab. Er stieß 109 g/km CO2 aus und begnügte sich mit einem Verbrauch von 4,2 Litern auf 100 km. Dabei leistete er immerhin 180 PS und spurtete in 7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt findest du sicher noch welche. Wenn du allerdings den Stärksten der Starken suchst: Den findest du im V6-Biturbo-Benziner GTA, der bis 2021 verbaut wurde. Er holte 600 Nm maximales Drehmoment aus – Achtung, festhalten! – 540 PS heraus und katapultiert dich damit in nur 3,6 Sekunden von 0 auf 100. Allerdings zum Preis von 244 g/km CO2. Fast alle Motoren der Giulia geben ihre Kraft an ein Acht-Stufen-Automatikgetriebe weiter, das sehr dynamisch und geschmeidig arbeitet. In den meisten Fällen hast du Heckantrieb, und selbst die Allrad-Varianten übertragen den Löwenanteil der Kraft auf die Hinterachse. Also viel Spaß beim sportlichen Vortrieb!


Mamma mia, so viele Ausstattungslinien!

Von wegen „nichts anzuziehen“: Diese Dame hat jede Menge Variationsmöglichkeiten im Kleiderschrank. Fangen wir an mit der „puren Giulia“, die dir schon in der Grundausstattung ein dynamisch regelbares Fahrwerk, eine Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallräder und einiges mehr bietet. Eine Stufe höher wird's dann richtig „Super“, unter anderem mit einer zweiflutigen Auspuffanlage, Chrom- und Edelstahlleisten, 17-Zoll-Leichtmetallrädern und Stoff-Leder-Sitzen. „Veloce“ ist italienisch und bedeutet „schnell“ – der Name ist Programm: Mit Allradantrieb, 8-Gang-Automatik, 18-Zoll-Leichtmetallrädern und mehr bringt dich die schnelle Giulia auf Hochtouren. „Quadrifoglio“, das vierblättrige Kleeblatt, bringt dir Glück mit Brembo-Hochleistungsbremsen, Fahrdynamikregelung Alfa DNA Pro mit Race-Modus, einem aktiven Frontspoiler, 19-Zoll-Leichtmetallrädern und was nicht noch alles. Wenn du glaubst, das lässt sich nicht mehr toppen: Das Spitzenmodell nennt sich „GTA“ bzw. „GTAm“. Hier geht es allerdings weniger um die Ausstattung als vielmehr um sportliche Optimierung: Perfekte Aerodynamik, weniger Gewicht, ultrastarke Motoren (siehe oben) – da zeigt dir die Giulia, wo der Toni die Cannelloni holt.


Molto bene: die Sicherheit in der Alfa Romeo Giulia

Bravissima: Beim Euro-NCAP-Crashtest 2016 holte die Giulia fünf von fünf möglichen Sternen. Ihre Sicherheit für erwachsene Insassen wurde sogar mit hervorragenden 98% bewertet – ein Spitzenwert, der äußerst selten erreicht wird. Dafür hat die Gute auch drei Notbremsassistenten, einen Tempomaten und einen Spurverlassenswarner serienmäßig an Bord. Falls doch mal etwas passiert, schützt sie euch mit neun Airbags.


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Unsere Autohero-Empfehlung: die Alfa Romeo Giulia als Gebrauchtwagen

Die Giulia durchbricht Klischees. Haben italienische Autos in puncto Langlebigkeit oft nicht den besten Ruf, hebt sich die Giulia positiv davon ab: Bei den Hauptuntersuchungen der GTÜ kommt die Giulia in den meisten Kategorien besser weg als der Gebrauchtwagen-Durchschnitt. Und auf jeden Fall genießt du mit der Giulia italienische Ästhetik und südländisches Feuer in der Mittelklasse ¬ mit sportlichen Motoren, wendigem Handling, komfortablen Vordersitzen und ergonomischem Cockpit. „Kein Hindernis aus Stein hält Liebe auf“? Dann nichts wie ran an die Giulia!


Unsere Alfa-Romeo-Giulia-Alternativen für dich

Es war die Nachtigall und nicht die Giulia? Dann schau dich noch ein bisschen nach anderen flotten Vögelchen um. Wie zum Beispiel dem Audi A4. Der ist super ausgestattet, lässt sich intuitiv bedienen, seine Materialien sind noch besser verarbeitet – und vor allem bietet er mehr Platz, gerade auf den Rücksitzen. Dafür ist er aber nicht ganz so wendig wie die Giulia und ist etwas kostspieliger. Nimm auch mal den BMW 3er unter die Lupe. Auch der eröffnet dir innen mehr Freiraum, ist abgesehen vom Design ansonsten vergleichbar und liegt auch preislich gleich auf. Oder wie wäre es mit einem Volvo V60? Der fährt ein noch größeres Sicherheits-Arsenal auf, ist innen hervorragend verarbeitet, bewegt sich auch supersportlich und kostet eher weniger. Designtechnisch kommt der Schwede natürlich eher nordisch daher.


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